VHH twittert ab sofort über Verkehrslage im Busnetz

Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein weiten ihre Präsenz in den Sozialen Netzwerken aus und informieren ihre Fahrgäste ab sofort per Twitter über die aktuelle Verkehrslage in ihrem Busnetz.
Christian Hinkelmann
Ein Metrobus der Linie M3 an der Feldstraße
Ein Metrobus der Linie M3 an der Feldstraße

Damit komme man dem vielfachen Kundenwunsch nach, noch direkter über Störungen informiert zu werden, so die VHH.

Veröffentlicht werden ausschließlich aktuelle Meldungen aus dem Verkehrsnetz der VHH – im Mittelpunkt stehen beispielsweise Abweichungen im Fahrbetrieb aufgrund von Baustellen, Beeinträchtigungen des Verkehrs durch die Wetterlage oder Verspätungen und Umleitungen wegen Stau oder aufgrund von Unfällen.

Die Meldungen sind über twitter.com/vhhbus abrufbar und können auch von Fahrgästen angesehen werden, die nicht bei Twitter angemeldet sind.

Twitter-User können das VHH-Profil darüber hinaus abonnieren und bekommen VHH-Störungsmeldungen automatisch in ihre „Timeline“, bzw. auf das Smartphone gesendet.

Neben Twitter betreiben die VHH seit drei Jahren auch einen Facebook-Account und gehören damit nach eigenen Angaben zu einem der ersten Verkehrsunternehmen in Deutschland, welches die Sozialen Netze als Kommunikationsplattform nutzt.

Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

Auch interessant

Auf der Baustelle für den neuen Fernbahnhof Altona geht es seit Monaten kaum noch voran. Vom künftigen Portalgebäude auf der Westseite der Gleise ist bislang noch nichts zu sehen. (Foto: Thomas Röbke)

Neuer Fernbahnhof Altona verspätet sich um mindestens zwei Jahre

Statt Ende 2027 soll der neue Fernbahnhof frühestens im Dezember 2029 in Betrieb gehen. Das Projekt reiht sich damit ein in eine lange Liste der verspäteten Bahnprojekte in Hamburg. Und die nächste Hiobsbotschaft für Hamburg zeichnet sich schon ab.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner