VHH twittert ab sofort über Verkehrslage im Busnetz

Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein weiten ihre Präsenz in den Sozialen Netzwerken aus und informieren ihre Fahrgäste ab sofort per Twitter über die aktuelle Verkehrslage in ihrem Busnetz.
Christian Hinkelmann
Ein Metrobus der Linie M3 an der Feldstraße
Ein Metrobus der Linie M3 an der Feldstraße

Damit komme man dem vielfachen Kundenwunsch nach, noch direkter über Störungen informiert zu werden, so die VHH.

Veröffentlicht werden ausschließlich aktuelle Meldungen aus dem Verkehrsnetz der VHH – im Mittelpunkt stehen beispielsweise Abweichungen im Fahrbetrieb aufgrund von Baustellen, Beeinträchtigungen des Verkehrs durch die Wetterlage oder Verspätungen und Umleitungen wegen Stau oder aufgrund von Unfällen.

Die Meldungen sind über twitter.com/vhhbus abrufbar und können auch von Fahrgästen angesehen werden, die nicht bei Twitter angemeldet sind.

Twitter-User können das VHH-Profil darüber hinaus abonnieren und bekommen VHH-Störungsmeldungen automatisch in ihre “Timeline”, bzw. auf das Smartphone gesendet.

Neben Twitter betreiben die VHH seit drei Jahren auch einen Facebook-Account und gehören damit nach eigenen Angaben zu einem der ersten Verkehrsunternehmen in Deutschland, welches die Sozialen Netze als Kommunikationsplattform nutzt.

Hat Sie der Artikel weitergebracht?

Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

Auch interessant

Glastüren an der Bahnsteigkante und fahrerlose Züge: So soll die U5-Haltestelle in Bramfeld aussehen.

Trotz Corona und Ukraine: Hamburg will U5 weiterhin bauen

Senat hält am geplanten Bau von zusätzlichen U- und S-Bahn-Strecken fest und will trotz Corona-Krise und düsteren Wirtschaftsprognosen Milliarden dafür in die Hand nehmen. Diese Investitionen sind in den kommenden Jahren bei HVV und Radverkehr geplant.

Wurde vor der Verschrottung gerettet: Ein ausrangierter S-Bahn-Wagen hängt im Hamburger Hafen am Kran.

Hier hängt eine alte Hamburger S-Bahn in der Luft

Bahn rettet alten S-Bahn-Wagen vor der Verschrottung und lässt ihn auf der Straße nach Eilbek transportieren. Dort soll er als rollendes Infozentrum für die S4 werben. So lief der Transport ab.

„Geringverdiener brauchen mehr als ein günstiges HVV-Ticket“

Viele Menschen in Armut können sich Fahrten mit dem HVV nicht leisten – trotz Sozialrabatt. Das hat eine neue Studie der TU Hamburg ergeben. Interview mit Projektleiter Prof. Carsten Gertz über Lösungsmöglichkeiten und in welchen Stadtteilen Geringverdiener mit einer unterdurchschnittlichen HVV-Anbindung leben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.