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Was spricht für und gegen den geplanten neuen S-Bahn-Tunnel in Hamburg?

Die S-Bahn soll zwischen Hauptbahnhof, Dammtor und Altona unter der Erde verschwinden, um an der Oberfläche Platz für mehr Regional- und Fernzüge zu machen. So viele Züge sollen dort in Zukunft fahren – und: Auf die Sternschanze kommt ein gewaltiges Bahn-Bauwerk zu.

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Ein Hamburger S-Bahn-Zug fährt bei Frühlingswetter am Dammtor an blühenden Blumen vorbei
Ein Hamburger S-Bahn-Zug fährt bei Frühlingswetter am Dammtor an blühenden Blumen vorbei

Die Grundsatzentscheidung ist gefallen: Hamburg, die Deutsche Bahn und der Bund wollen die S-Bahn-Strecke zwischen Hauptbahnhof, Dammtor und Altona unter die Erde verlegen und somit mehr Platz für Fern- und Regionalzüge an der Oberfläche zu schaffen. Ein alternativ angedachter Fernbahntunnel ist damit vom Tisch, wie der Senat am vergangenen Donnerstag mitteilte (siehe hier). Die Entscheidung fußt auf einem Kurz-Gutachten des Schweizer Beratungsunternehmens SMA und Partner, das NAHVERKEHR HAMBURG vorliegt.

In dieser „Variantenbetrachtung“ wurden die Vor- und Nachteile eines S-Bahn- und eines Fernbahntunnels gegenübergestellt. Im Verkehrsausschuss wurden in der vergangenen Woche nur Ausschnitte daraus gezeigt. NAHVERKEHR HAMBURG erklärt, was darüber hinaus in diesem Gutachten steht, wie sehr der Fern- und Regionalverkehr in den kommenden Jahren rund um die Stadt zunehmen soll und welches gewaltige neue Bahn-Bauwerk im Bereich der Sternschanze geplant ist.

Warum sollen zwischen Hauptbahnhof, Dammtor und Altona überhaupt Gleise unter der Erde verschwinden?

Hintergrund ist der so genannte Deutschlandtakt, der deutlich mehr Fernzüge zwischen den deutschen…

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Christian Hinkelmann, Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG

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