Wochenrückblick: Das sagt das Internet zum neuen HVV und wie der ITS-Kongress die Mobil-Branche in Hamburg heißlaufen lässt

In sozialen Netzwerken gibt es überwiegend Kritik am neuen HVV, während die Werbebranche dessen Mut bewundert, Bewohnerparken wird teurer und die Hamburger Mobilitätsbranche dreht vor dem ITS-Verkehrskongress so richtig hoch.
Von Katrin Wienefeld
Ein U-Bahnzug vom Typ DT5 an der Haltestelle Landungsbrücken
Ein U-Bahnzug vom Typ DT5 an der Haltestelle Landungsbrücken
Foto: Christian Hinkelmann

Neuer HVV: User fremdeln – Kreative feiern

Seit Montag tritt der HVV mit einem neuen Logo und einer neuen, zentraleren Kundenansprache auf. Wir hatten hier ausführlich berichtet.

Die Userinnen und User in den Sozialen Netzwerken fremdeln damit offenbar noch damit. Bei Facebook gab es in den vergangenen Tagen überwiegend kritische Kommentare und einen betont launig-lockeren Tonfall des Verkehrsverbunds, der noch etwas aufgesetzt wirkt.
Voll des Lobes ist dagegen die Werbebranche. Statt eines Logos, das ein wenig wie eine Skimarke aus den 1980ern wirkte, spräche das neue, knallbunte Design des Verkehrsverbunds die Kunden auf Augenhöhe an, bemerkt das Branchenmagazin Page hier. Die Kampagne setze ganz auf die Ansprache der Gen Z, so das Onlinemagazin Horizont hier.

Anwohnerparken wird teurer

Der Senat plant innerhalb von wenigen Monaten eine weitere Gebührenerhöh…

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4 Antworten auf „Wochenrückblick: Das sagt das Internet zum neuen HVV und wie der ITS-Kongress die Mobil-Branche in Hamburg heißlaufen lässt“

WANN kommt endlich in Hamburg ein richtieges Sozialticket und wann werden die Menschen die von Ausserhalb Grundsicherung bekommen nicht in Ihrer Gestzlichen Mobilität eingeschrängt. Als diese Lobbyveranstaltung zu Feiern, lieber Herr Herrausgeber Hinkelmann

22,60 kostet das Sozialticket. Für Verkehr sieht die Grundsicherung knapp über 40 Euro vor. Da zahlen selbst Studenten, die weniger im Monat haben, mehr. Wie günstig soll es noch werden?

Das vollautomatische Rangieren ist vollkommen Quatsch. Es wird ein Lokführer auf dem zug gebraucht, der den Zug erst mal abrustet und an den Lokführer im Stellwerk übergibt. An der Strecke steht dann Personal und achtet darauf, dass die Strecke frei ist. Und das beste: Das ganze Ding wird nächste Woche schon wieder abgerissen. Alles nur Show für die Presse und die fällt natürlich drauf rein..

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