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Wochenrückblick: Weitere Verzögerungen bei der S4 und Radverkehr steigt auf Rekordniveau

Außerdem: HVV-Job-Ticket wird endlich digital, Start des Deutschlandtickets verschiebt sich möglicherweise weiter, S-Bahn wird ein bisschen unpünktlicher, Hochbahn fährt wieder nach Fahrplan und um weggeräumte E-Scooter gibt es einen Kostenstreit. Diese Mobilitätsnews waren diese Woche in Hamburg wichtig.
Christian Hinkelmann
S4-Sonderzug in Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein
S4-Sonderzug in Bad Oldesloe in Schleswig-Holstein
Foto: Christian Hinkelmann

Jeden Freitag fassen wir Ihnen hier alle wichtigen Mobilitäts-News der Woche für Hamburg zusammen – kurz, knapp und kompetent. Außerdem finden Sie hier die wichtigsten neuen Baustellen und Fahrplaneinschränkungen für die kommenden Tage im HVV.

Planung für S4 verzögert sich erneut

Seit Jahren warten Befürworter und Gegner auf eine Einsicht in die Planungsunterlagen für den dritten Bauabschnitt (Hamburger Landesgrenze – Bad Oldesloe) der neuen S-Bahnlinie S4. Eigentlich sollten die Pläne schon im vergangenen Herbst im Rahmen des seit Sommer 2017 laufenden Planfeststellungsverfahrens ausgelegt werden, aber die Bahn hat die Unterlagen zu spät eingereicht, schreibt das Abendblatt und beruft sich dabei auf das Kieler Verkehrsministerium. Die öffentliche Auslegung ist demnach nun erst im Sommer geplant. Damit hat das Planverfahren rund voraussichtlich ein weiteres halbes Jahr Verspätung. Eigentlich sollten 2026 die Bauarbeiten beginnen. Das könnte knapp werden. Beim ersten Bauabschnitt der S4 sind zwischen der öffentlichen Auslegung und dem

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Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

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21 Antworten auf „Wochenrückblick: Weitere Verzögerungen bei der S4 und Radverkehr steigt auf Rekordniveau“

Was ist denn eigentlich der Stand im PFA 2 ? Dazu habe ich schon länger nichts mehr gehört. Laut der S4-Webseite hätte die Erörterung in der 2. Hälfte 2022 erfolgen sollen, aber mitbekommen habe ich davon nichts. Droht denn mittlerweile auch eine weitere Verzögerung für den PFA 2 ? Der Betriebsbeginn bis Rahlstedt war ja schon von 2025 auf 2027 verschoben worden. Mittlerweile scheint mir auch dieser Termin fraglich, wenn noch nicht mal der Erörterungstermin stattgefunden hat, geschweige denn die Planfeststellung beschieden wurde.
Über einen aktuellen und kritisch-realistischen Bericht bzgl. des PFA 2 auf nahverkehrhamburg.de würde ich mich freuen.

Hallo Thomas,
wie der genaue Stand ist, kann ich nicht sagen. Dazu wäre bestimmt eine Recherche von NAHVERKEHR HAMBURG ganz interessant. Gestern (nach langer Zeit wieder mal Sonnenschein) hatte ich für die nächste HN&HB eine Fototour zum PFA 1 unternommen. Genau bis zum Ende des PFA östlich der Luetkensallee wird gearbeitet, leider ohne fundamentalen Fortschritt mit Ausnahme des Bereichs, in dem die Ferngleise temporär verlegt werden sollen. Östlich davon passiert gar nichts, nicht einmal irgendwelche Trassenberäumungen. Interessant wäre z.B., ob schon Aufträge für den Bau der beiden zusätzlichen Überwerfungen in Tonndorf vergeben wurden. Dafür wird doch bestimmt eine längere Produktionsphase benötigt, die am Ende das ganze Projekt verzögern kann.

An die Einhaltung der schon auf 2027 verschobenen Teilinbetriebnahme glaube ich auch nicht mehr. Das Schlimmste was passieren kann, ist ein Ende des S4-Baus hinter der Systemwechselstelle (also am Ende des PFA 1) mit anschließender Überleitung der S4 auf die zweigleisige Bestandsstrecke. Damit wäre gar nichts gewonnen, denn es könnte maximal nur ein 20-Minuten-Takt mit wesentlich kürzeren Fahrzeugen als heute angeboten werden.

Eine Beschränkung des S4 Ausbaus bis Rahlstedt häte nicht nur Vorteile bei der Betriebsführung und Anbindung von Bad Oldesloe und Ahrensburg an die Hamburger Innenstadt, sondern würde auch die sinnlose Zerstörung eines FFH-Gebietes der höchsten Schutzstufe vermeiden. Ganz zu schweigen von der sinnlosen Verschandelung der Innenstadt von Ahrensburg durch 6 Meter hohe Lärmschutzwände. Mit der S-Bahn von Oldesloe, Bargteheide und Ahrensburg nach Hamburg bedeutet deutlich längere Fahrtzeiten und das zudem noch in einem Zug ohne Klo und mit minderem Sitzkomfort.

Gibt es eigentlich einen Grund, warum Herr Jungs Beiträge nach meinem Eindruck sehr oft oben in der Diskussion sind, selbst wen Herr Jung eigentlich gar nicht der erste Beitragende ist laut Datum? .
Zur S4: Die Schutzwälle werden nicht wegen der S-Bahn gebaut, sondern wegen der ICE und Güterververbindungen, die und davon dürfen wir ausgehen ab 2029 im zehn Minutentakt eingesetzt werden (und dann alsbald im 30minutentakt) Richtung Skandinavien.
Sicherlich könnte man da ästhetisch schöner werkeln aber der Lärmschutz ist auch wichtig.
Ich glaube, daß nicht nur Prellbock gar nicht bewußt ist, was der Fehmarnbelttunnel für den Güter- und Personentransport in den dreißiger Jahren bedeuten wird. Das wird noch erheblich dramatischer werden als die Grenzöffnung 1989, weil nämlich der gesamte Verkehr nach Skandinavien über Fehmarn geroutet werden wird.

Zur Klofrage: Ich empfehle Windeln (ich komme auch ins Prostata Alter aber ich würde trotzdem die Frage S-Bahn Ja oder nein nicht an die Klofrage anhängen unabhängig davon, daß die Klos auf den Strecken nach Kiel und Lübeck oft entweder kaputt oder nicht benutzbar sind. (Fotos mit Einzelheiten erspare ich uns). Sicherlich ist die S4 nicht überall optimal geplant (wie eben auch die U5) : kein vernünftiger Übergang zur U1 in Ahrensburg. (das Thema scheint Prellbock gar nicht zu interessieren? Auch die Maßnahmen ab Ahrensburg werden nicht ausreichen (eigentlich müßte die Strecke bis Lübeck viergleisig ausgebaut werden bis 2029.); weiterhin hätte man ab Tonndorf die S-Bahn im TUNNEL!! über Jenfeld führen sollen, um den Stadtteil mit ein bis zwei Stationen gleich mit anzuschließen (anstatt auf die Verlängerung von der Horner Geest zu warten) aber ansonsten kann ich an der S4 Ost wirklich nichts Schlechtes sehen.

Die Diskussion über Papierfahrkarten ist lächerlich.
Seit 2008/09 gibt es Smartphones. Wer sich seit dem der neuen Technik verweigert ist in meinem Augen selber schuld und sollte nicht als Maßstab genommen werden.
Ein Smartphone hat auch nichts mit dem Alter zu tun. Ich kenne / sehe in diversen Ländern immer wieder Alte und sehr Alte Menschen mit Smartphones.

Man kann sich auch dem elektrischen Strom verweigern und mit Kerzen zuhause sitzen.
Technische Neuerungen für die breite Masse bringen nun auch mal Veränderungen für Menschen mit sich.

Was das nachfolge Tiecket für das 9€ Tiecket an geht, zeigt nur wie sehr Deutschland kapput ist. Denn so ein mehr als Schwachsiniger Streit ob Papier oder Digital, was soll der Mist, denn es läuft z.B. in Hamburg so das man sich ja zwischen Digital und PApier entscheiden kann. Aber seit wan haben Verkehrsverbünde bei solchen Entscheidungen mit zu Reden, denn diese sind nur Dienstleister, denn das vergessen diese überteuerten Firmen, nur weil da einige Angst haben wegen ihres völlig überbezahlten Job bei denn überflüssigen Verkehrsverbünde. Denn diese können nach einführung des neuen Dautschlandtickets langsam abgeschaft werden.

Zur S4: Ist eigentlich bekannt, ob es eine Teilinbetriebnahme bis Rahlstedt geben würde, wenn Kiel weiter nicht aus dem Quark kommt? Zumindest baurechtlich könnte die Strecke bis dahin ja auch ohne den Teil in SH gebaut werden oder?
Zu den Scootern: wenn die Stadtreinigung sie einsammelt, kann die Stadt sie doch einfach behalten und erst gegen Gebühr wieder rausrücken.

Hallo Matthias,
glücklicherweise hatte man bei der S4 nicht so ein unverständliches Konstrukt geschaffen wie bei der S5 (S21-Verlängerung). In HH kann ohne Auswirkung von dem, was in SH passiert, gebaut und auch in Betrieb genommen werden. Nur befürchte ich, dass trotzdem der Termin Ende 2027 nicht eingehalten wird.

Na, zu den kommenden „Weltkongressen“ hatte ich ja schon vor zwei Tagen geschrieben. Vielleicht noch eine kleine Ergänzung: Als Beispiel könnte doch die S4 genommen werden. Da kann an einem aktuellen Fall demonstriert werden, wie die DB und das Kieler Verkehrsministerium „die Ruhe weg haben“ und wie das gehändelt wird. Aber wie schon geschrieben, die werden sich nicht hierher verirren. Das wird sich sicher alles dort abspielen, wo die schicken kleinen Fahrradgaragen errichtet werden. Und das sind in den betreffenden Bezirken garantiert nicht Billstedt, Osdorfer Born oder Eidelstedt. (Warum ist eigentlich Nord nicht mit Eppendorf und Winterhude vertreten?)

Eigentlich kann es mir gestohlen bleiben, was in SH wieder mal verdaddelt wird, solange wenigstens die verspätete Teilinbetriebnahme mit 10-Minuten-Takt 2027 erfolgt, was ich aber auch sehr anzweifele.

Kleiner Tipp bezüglich des 49-EURO-Tickets: Wenn es so wie letztes Jahr sein sollte – bei der DB kaufen. Da gab es das Ticket nicht nur zum Download in die App, sondern auch wie bei jedem anderen Online-Ticket als PDF. Sozusagen als „Analog-Backup“ für verlorene, geklaute, kaputte, stromlose oder vergessene Handys. Und natürlich für Menschen, die kein Smartphone besitzen.

Schönes Wochenende!🙂

Bei der DB kaufen: Wie viel Geld wollen Sie dem Unternehmen noch zuspielen, das sich durch Minderleistung auszeichnet wie Verspätung im Zugverkehr und bei Bauprojekten (Bahnsteigtreppe am Hbf)?

Da steckt auch noch ein Problem drin: In Deutschland wird der ÖPNV auf dem Land auch wesentlich von kleinen Unternehmen gemacht. Die können im Wettbewerb nur Aufträge bekommen, weil sie an allem sparen. So ist es politisch gewollt. Nun sollen sie ein digitales Ticket anbieten? Wer bezahlt denen Soft- und Hardware? Keiner. Geht also nicht. Dadurch haben diese Unternehmen plötzlich keine Einnahmen mehr, wenn Kunden bei DB kaufen! Ob es später einen Ausgleich gibt? Weiss keiner. Einige überlegen bereits das Ticket nicht anzuerkennen. Ist Kunden egal. Aber wenn am Ende nur noch wenige schwerfällige Großunternehmen übrig bleiben, wird der Nahverkehr überall so träge wie heute bei der DB.

Minderleistung? Also ich bin froh, dass die DB bei mir jetzt eine S-Bahn baut. Es hätte natürlich schon Jahrzehnte eher sein müssen, und es könnte auch viel schneller gehen. Aber besser als wieder Jahre gar nichts. Da zeichnet sich eher der >hvv mit einer, ich wills mal so sagen, nachrangigen Bedienung meiner Stadtregion aus.

Übrigens hatte ich noch einen gewichtigen Grund für ein ausgedrucktes Analog-Backup vergessen: codeverdaddelte Smartphones 😅 (kann jedem mal passieren, ist mir auch schon passiert)

S4: Was die Bahn da insb. in Ahrensburg plant bzgl. eines sachgerechten Überganges zur U Bahn – es gibt nämlich keinen -ist eine Frechheit. Anstatt zwei Seitenbahnsteige einzurichten, die dann über Treppen und Fahrstuhl und einer entsprechenden Umbau des U Bahnhofes verbunden werden können (es wäre z.b möglich, die U_ Bahnhaltestelle mit Seitenbahnsteigen bis zur Bahnstrecke zu versehen einfach nur wieder 08/15 Konstruktionen. Und die Politik schnarcht wieder munter durch.
49 EURO nur digital: Es ist einfach ein Witz, das man in Deutschland nicht in der Lage ist – und das liegt natürlich nicht nur an der Politik, sondern an der Bevölkerung -sinnvolle digitale Maßnahmen umzusetzen.
In London kann man seit 10 Jahren nicht mehr bar bezahlen im Bus und trotzdem schaffen es es auch computerfremdelnde Rentner, das System zu nutzen. Im übrigen bedeutet digital nicht automatisch Smartphone. Es ist sehr wohl auch möglich, mittels einer Oyster Card (London) Opal (Sydney) plasmo (Japan) oder ähnlichem eine digitale Fahrkarte zu gewährleisten. Die Fahrkartenkontrolleure bräuchten dann halt einen Scanner…also wo ist das Problem?

Hallo fliegwech,
nur der Bahn die Schuld zu geben finde ich etwas ungerecht. Die macht hier auch nur das, was ihr möglich ist. Es hätte eine verkehrspolitische Entscheidung mit entsprechendem Druck geben müssen, die besagt hätte: „Wir wollen einen attraktiven, bequemen Übergang zwischen beiden Schnellbahnlinien in Ahrensburg West. Deshalb muss die U-Bahn-Station so umgebaut werden, dass ihr Bahnsteig bis zur S-Bahn-Brücke reicht und die S-Bahn von ihrem Bahnsteig eine Verbindung zum U-Bahnsteig schafft.“ Es war einfach nicht gewollt. Wie am Rübenkamp und egal, ob in HH oder SH. Aber vielleicht fällt ja dem >hvv oder den Verkehrspolitikern ein lustiger Name gegen den Klimawandel ein, z.B. „Ahnungslose West“.🤣

ich kenne den Hintegrund nicht, aber das ist doch ein Schildbürgerstreich, wenn einerseits richtigerweise an der Kreuzung zur U Bahn eine Haltestelle einrichten will, aber nicht einmal einen Gedanken daran verschwendet, wie der Übergang gestaltet werden soll. Wer bei den Entscheidungsträgern fährt eigentlich regelmäßig überhaupt einmal Schnellbahn in Hamburg, denn bis auf 3-4 Ausnahmen bei der U Bahn sind alle Übergänge ein Witz (am absurdesten wohl am Jungfernstieg). Und gerade in Ahrensburg hätte ein einfacherer Übergang die Strecke nach Großhansdorf wesentlich attraktiver werden lassen können gerade für Pendler aus der City.

Mit „google-Maps-Expertise“ müsste man wohl eher die U-Bahnstation weiter nach Osten verlegen und hat dann natürlich die Brücken (Waldemar-Bonsels-Weg und Hamburger Str.) im Weg. Die S-Bahn-Trasse nach Osten geht ja eher weniger… Ganz so einfach sieht das nicht aus.

ich bin kein Ingenieur aber mir soll niemand erzählen, daß es nicht möglich ist, hier eine effiziente (kostengünstige Lösung zu finden). Nach meinem Eindruck kann man unter der Bahnbrücken sehr wohl noch Seitenbahnsteige für die U Bahn unterbringen und ein Übergang wäre dann bei Seitenbahnsteigen auch bei der S-Bahn sicherlich einfacher. Und dan von mir aus Ahrensburg West auch mit Seitenbahnsteigen versehen und gut ist. (Und von mir aus, dann dann neben den U Bahngleis(en) eben Fußweg einrichten oder einfach einen U Bahn Haltepunkt West S-Bahn hinzufügen. Nur es so zu lassen wie es ist, ist einfach absurd.

Schildbürgerstreich – das trifft’s! Und Desinteresse an einer wirklichen Verkehrswende. (Damit erübrigt sich dann auch die Frage nach der ÖPNV-Nutzung der Entscheidungsträger. 😉)

Übrigens hatte ich vor langer Zeit hier im Forum mal einen Vorschlag für einen architektonisch schönen Übergang zwischen beiden Bahnsteigen gemacht, der das Problem der 90-Grad-Drehung beim barrierefreien Zugang gelöst hätte.

Ich finde es unmöglich dass die Kosten für die Scooterentfernung bei der Stadt hängen bleiben.
Wenn ich mein Auto falsch parke, dann muß ich auch für das abschleppen selber zahlen und nicht der der mich abgeschleppt hat.
Im schlimmsten fall, wenn mein Auto im Autoknast landet bekomme ich es erst wieder wenn ich vor Ort zahle.
Die Stadt sollte die falsch abgestellten Scooter und Roller einziehen und auch erst nach Kostenübernahme frei geben.

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