
Wochenrückblick: Neue S-Bahn-Züge, mehr P+R, Bahnstrecke Hamburg-Berlin dicht
Neue Fahrradstraße an der Alster eröffnet, Online-Umfrage zu Bewohnerparkgebiet in Harvestehude und ein kostenloser HVV. Das war diese Woche im Hamburger Nahverkehr los.

Neue Fahrradstraße an der Alster eröffnet, Online-Umfrage zu Bewohnerparkgebiet in Harvestehude und ein kostenloser HVV. Das war diese Woche im Hamburger Nahverkehr los.

Der HVV verzichtet künftig auf den Begriff „Schwarzfahren“ und führt ein neues Ticket ein, mit dem die Kulturszene unterstützt wird. Und: So weit ist die Sanierung der U3 in der Innenstadt. Das war diese Woche im Hamburger Nahverkehr los.

Am U-Bahnhof Hoheluftbrücke wird heute eine der modernsten Bike-and-Ride-Anlagen der Stadt eröffnet. Mehr als 300 Räder können dort abgestellt werden.

Sollte die SPD die Hamburger Bürgerschaftswahl gewinnen, will sie mehr für Autofahrende tun, aber auch erheblich in den HVV investieren. Das erklärte der verkehrspolitische Sprecher der Partei in einem Onlinetalk von NAHVERKEHR HAMBURG – und verriet dabei eine überraschende Taktik zur U-Bahnlinie U4.

Seltener Anblick: Mehrere alte Hamburger U-Bahn-Züge waren vor zwei Jahren auf eigenen Rädern an die Mecklenburgische Seenplatte gerollt – durch Wiesen und Felder. Es war ihre letzte Reise. Sie wurden dort verschrottet. NAHVERKEHR HAMBURG zeigt 30 einzigartige Bilder von der Aktion und vom Transport dorthin.

Ob Verbindungssuche, Parkplätze oder Bahninfos: Diese Apps und Webdienste liefern praktische Zusatzfunktionen, die über das Angebot von HVV und DB hinausgehen. Wir haben sie getestet.

Die vor fünf Jahren angekündigte Angebotsoffensive fällt weitgehend aus, es gibt nur kleinere punktuelle Verbesserungen im Hamburger HVV-Netz. So sehen sie im Detail aus.

Jetzt nennt der Senat die Details zu den Schäden an der Brücke Holstenstraße. Die S-Bahnlinie S2 fährt ab heute auf drei verschiedenen Linienwegen. Und eine verschleppte politische Entscheidung macht die Sache noch komplizierter.

Mit leeren Autositzen clever Geld verdienen, ohne sich mit Mitfahrern unterhalten zu müssen. Ein Hamburger Startup vermittelt Mitfahrgelegenheiten für Gegenstände. Mitgründerin Katharina Kreutzer verrät, wie es funktioniert, was man verdienen kann und welche Gegenstände überraschend oft transportiert werden.
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