Themenseite: Auto

Katharina Kreutzer hat das Hamburger Start-up MUVN gegründet - Mitfahrgelegenheiten für Gegenstände. (Foto: MUVN)

Wie ein Hamburger Start-up den einsamen Beifahrersitz zum Geschäftsmodell macht

Mit leeren Autositzen clever Geld verdienen, ohne sich mit Mitfahrern unterhalten zu müssen. Ein Hamburger Startup vermittelt Mitfahrgelegenheiten für Gegenstände. Mitgründerin Katharina Kreutzer verrät, wie es funktioniert, was man verdienen kann und welche Gegenstände überraschend oft transportiert werden.

So werden die Vay-Carsharing-Fahrzeuge ferngesteuert zum Einstiegsort gefahren: Eine Telefahrerin hat viel mehr im Blick als hinter einem echten Steuer im Auto - behauptet zumindest das Unternehmen. (Foto: Vay)

Kommen jetzt die ferngesteuerten Autos nach Hamburg?

Autos, die per Fernsteuerung zur Haustür rollen und nach der Fahrt allein weiterfahren – was in Las Vegas schon Realität ist, könnte bald nach Hamburg kommen. Eine neue Verordnung macht’s möglich. Wie weit sind die Pläne beim einzigen deutschen Anbieter, der seit Jahren auf einen Start in Hamburg wartet?

Da schien die Welt noch in Ordnung: Präsentation des ersten serienreifen fahrerlosen Moia-Shuttles im Juni in Hamburg.

Experte: „Das könnte für Moia der Anfang vom Ende sein“ 

Widersprüchliche Signale rund um den Fahrdienst Moia sorgen für Unruhe. Tech-Experte Mario Herger erklärt im Interview, welche Warnsignale er derzeit sieht, was sie bedeuten und was er der Verkehrspolitik in Hamburg dringend rät.

Ein Kontrolleur auf der Suche nach Falschparkern in Hamburg

Hamburger Scancars zur Parkraumkontrolle wären längst möglich

Hamburg hat ein riesiges Falschparker-Problem. Helfen könnten häufigere digitale Parkraumkontrollen mit Scancars. Hamburg spricht seit Jahren über die Technologie, will sie aber noch nicht einsetzen – im Gegensatz zu einem anderen Bundesland.

Parken in Hamburger Wohnstraße

Parkplatznot in Hamburg – oder einfach nur falsch genutzt?

Während in Hamburg Wohnstraßen zugeparkt sind, bleiben Parkhäuser, Supermarktflächen und Firmengelände abends leer. Wäre es nicht effizienter, diese Flächen besser zu nutzen? Andere Städte zeigen, wie das gehen kann.

Wolfram Uerlich, Gründer der Fahrgemeinschafts-App Goflux übertrifft in Hamburg zusammen mit dem HVV die Erwartungen.

„Wir werden unser Jahresziel schon nach acht Monaten erreichen“

Mit dem HVV-Jobticket Geld verdienen? Airbus-Mitarbeitende in Hamburg nutzen ein innovatives Modell, das im HVV private Fahrgemeinschaften fördert. Im Interview erklärt der Gründer der Vermittlungsplattform Goflux, wie erfolgreich das Verkehrsexperiment bisher ist, welche Strecken besonders beliebt sind und was die Hauptmotivation der Nutzenden ist.

Auch die parallel verlaufende Louise-Schroeder-Straße nahe der Reeperbahn ist vom Bezirk Altona in den vergangenen Monaten nach den Kriterien einer blau-grünen Infrastruktur umgebaut worden: Auch hier viel Grün, schattenspendende Bäume und mehr Platz für den Rad- und Fußverkehr. (Foto: Bezirksamt Altona)

Schwamm drunter: So schützt Hamburg seine Straßen gegen Extremwetter

Die Straße der Zukunft dient nicht nur dem Verkehr. Sie soll auch besser vor Hitze und Überschwemmungen schützen. Hamburg nimmt bei diesem Thema inzwischen eine Vorreiterrolle ein und baut immer mehr Straßen zu riesigen Schwämmen um. Auch eine beliebte Einkaufsmeile an der Alster könnte bald folgen.

Nur noch halb so breit wird die Straße am Hamburger Jungfernstieg in Zukunft sein. Der Umbau ist in vollem Gange.

So weit ist der Verkehrswende-Umbau am Jungfernstieg

Umbau zu einer autoarmen Flaniermeile ist in vollem Gange. So sieht es auf der Baustelle aus, das ist schon geschafft und bis zu diesem Termin soll die „gute Stube“ Hamburgs weitgehend fertig sein.

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