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Themenseite: Bahnstrecke Wrist-Kellinghusen

  • Bahnreaktivierung in Kellinghusen: Weitere Verzögerungen

    Bahnreaktivierung in Kellinghusen: Weitere Verzögerungen

    Seit fast 25 Jahren wird im Hamburger Umland über die Reaktivierung einer kurzen Bahnstrecke zwischen Wrist und Kellinghusen nachgedacht. Doch das Projekt kommt kaum vom Fleck. Jetzt gibt es weitere Verzögerungen. Das sind die Gründe.

  • Wochenrückblick: AKN-Takt entgleist und Verwirrung um Bahn-Reaktivierung

    Wochenrückblick: AKN-Takt entgleist und Verwirrung um Bahn-Reaktivierung

    Außerdem: Hochbahn informiert Busfahrgäste intransparent, zunehmende Rad-Unfälle und neue Dauersperrung auf HVV-Strecke. Hier sind die wichtigsten Nachrichten der Woche zu Mobilität in Hamburg und Umland.

  • Schleswig-Holstein: Das bedeutet der Koalitionsvertrag für den Verkehr im Norden

    Schleswig-Holstein: Das bedeutet der Koalitionsvertrag für den Verkehr im Norden

    Bahn-Reaktivierungen, ein neues ÖPNV-Ticket, viel Geld für den Straßenbau und wenig grüne Akzente: Das steht im neuen Koalitionsvertrag in Schleswig-Holstein zum Thema Verkehr – und diese Themen fehlen darin komplett.

  • Wochenrückblick: Senator präsentiert aktuelle Zahlen zu Rad- und Autoverkehr in Hamburg und neue Rolltreppen für den U-Bahnhof Gänsemarkt

    Wochenrückblick: Senator präsentiert aktuelle Zahlen zu Rad- und Autoverkehr in Hamburg und neue Rolltreppen für den U-Bahnhof Gänsemarkt

    Doch keine Online-Abstimmung zur Sternbrücke, wie es um den Radwegeausbau steht und warum weiterhin kein Zug nach Kellinghusen fährt. Das war diese Woche im Hamburger Mobilitätssektor los.

  • Reaktivierung der Bahnstrecke nach Kellinghusen verzögert sich um weitere Jahre

    Reaktivierung der Bahnstrecke nach Kellinghusen verzögert sich um weitere Jahre

    Seit sieben Jahren wartet die schleswig-holsteinische Kleinstadt auf einen versprochenen Bahnanschluss nach Hamburg. Zuletzt wurde eine Inbetriebnahme bis 2025 angepeilt, doch auch das Datum ist nicht mehr zu halten. Das sind die Gründe und der neue Zeitplan.

  • Bahn nach Kellinghusen: Planfeststellungsverfahren soll 2021 starten

    Bahn nach Kellinghusen: Planfeststellungsverfahren soll 2021 starten

    Zehn Jahre lang wurde geplant – im nächsten Jahr soll aber nun endlich das Genehmigungsverfahren für den Wiederaufbau der Bahnstrecke in Schleswig-Holstein beginnen. So sieht der aktuelle Zeitplan aus.

  • Politik gibt grünes Licht für Bahnstrecke Wrist – Kellinghusen

    Politik gibt grünes Licht für Bahnstrecke Wrist – Kellinghusen

    Die Reaktivierung der abgebauten Bahnstrecke zwischen Wrist und Kellinghusen in Schleswig-Holstein ist wieder deutlich wahrscheinlicher geworden. Landtags-Ausschuss in Kiel gibt grünes Licht.

  • Kostenexplosion bei Bahn-Reaktivierung zwischen Wrist und Kellinghusen?

    Kostenexplosion bei Bahn-Reaktivierung zwischen Wrist und Kellinghusen?

    Der Wiederaufbau der Bahnstrecke zwischen Wrist und Kellinghusen in Schleswig-Holstein wird offenbar deutlich teurer: Angeblich sind die Kosten um mehr als das Dreifache gestiegen.

  • Bahn-Reaktivierungen: Jubel in Kellinghusen und Geesthacht

    Bahn-Reaktivierungen: Jubel in Kellinghusen und Geesthacht

    Nachdem das Land Schleswig-Holstein beschlossen hat, Kellinghusen und Geesthacht wieder an das Bahnnetz anschließen zu wollen, ist die Freude in beiden Städten groß. Wann die ersten Züge fahren, ist aber noch völlig offen.

  • In diese Bahnstrecken will Schleswig-Holstein kräftig investieren

    In diese Bahnstrecken will Schleswig-Holstein kräftig investieren

    Seit einigen Tagen ist bekannt, dass Schleswig-Holstein aufgrund gestiegener Fördergeld künftig jedes Jahr 30 Millionen Euro zusätzlich in den Nahverkehr investieren kann. Jetzt steht fest, in welche Strecken das Geld fließen soll. Dabei ist eine Überraschung.

  • Kellinghusen fordert grünes Licht für Bahn-Reaktivierung

    Kellinghusen fordert grünes Licht für Bahn-Reaktivierung

    Nachdem Schleswig-Holstein angekündigt hat, jährlich 30 Millionen Euro zusätzlich in den Nahverkehr zu investieren, fordert Kellinghusen einen schnellen Wiederaufbau seines Bahn-Anschlusses.

  • Land will jährlich 30 Millionen Euro mehr in ÖPNV investieren

    Land will jährlich 30 Millionen Euro mehr in ÖPNV investieren

    Neue Tarifangebote, WLAN im Zug und neue Bahnstrecken: Schleswig-Holstein will jährlich 30 Millionen Euro zusätzlich in den Nahverkehr stecken – dank höherer Zuschüsse des Bundes.

  • Mehr Geld für Nahverkehr – wie viel bekommt der Norden?

    Mehr Geld für Nahverkehr – wie viel bekommt der Norden?

    Gute Nachricht für den ÖPNV: Bundestag und Bundesrat haben zugestimmt, dass die Länder für den Betrieb des Schienenpersonennahverkehrs künftig mehr Geld bekommen. Ab Januar wird der Bund statt 7,3 dann 8 Milliarden Euro an die Länder auszahlen. Danach steigt die Summe jährlich um 1,8 Prozent. Offen ist aber die Verteilung des Geldes.

  • Land macht noch keine Finanz-Zusagen für neue Bahnstrecken

    Land macht noch keine Finanz-Zusagen für neue Bahnstrecken

    Trotz Einigung mit dem Bund über mehr Nahverkehrs-Geld will Schleswig-Holstein noch nicht entscheiden, wohin die zusätzlichen Millionen fließen sollen. Erst soll die genaue Höhe der Mittel feststehen. Kellinghusen und Schönberg werben bereits um die Gelder und wollen damit zwei alte Bahnstrecken reaktivieren.

  • Kommunen wollen schnelle Entscheidung über neue Bahnstrecken

    Kommunen wollen schnelle Entscheidung über neue Bahnstrecken

    Kellinghusen und Schönberg fordern vom Land eine schnelle und klare Entscheidung zum Bau von zwei neuen Bahnstrecken. „Wir erwarten kurzfristig konkrete Fortschritte in der Umsetzung“, heißt es. Auch Kaltenkirchen drängt mit deutlichen Worten auf einen S-Bahn-Anschluss. Hintergrund ist, dass der Bund den Ländern ab 2016 deutlich mehr Geld für den Nahverkehr zugesagt hat.

  • Baut Schleswig-Holstein jetzt neue Bahnstrecken?

    Baut Schleswig-Holstein jetzt neue Bahnstrecken?

    Mehr Geld für den Nahverkehr! Der Bund erhöht ab dem kommenden Jahr seine Zuschüsse für den Betrieb von Zügen und Bussen. Schleswig-Holstein profitiert davon überdurchschnittlich. Mit dem zusätzlichen Geld könnten jetzt zwei stillgelegte Bahnstrecken in Kellinghusen und Schönberg reaktiviert werden. Auch für zwei geplante S-Bahnlinien dürften die Chancen steigen.

  • Fahrgastverband startet Petition für mehr Geld für Bahnverkehr

    Fahrgastverband startet Petition für mehr Geld für Bahnverkehr

    Der Fahrgastverband Pro Bahn hat den Bundestag aufgefordert, mehr Geld für den regionalen Bahnverkehr zu zahlen. Der Bund soll die so genannten Regionalisierungsmittel, mit denen die Länder den laufenden Nahverkehrsbetrieb finanzieren, erhöhen – von derzeit 7,3 auf 8,5 Milliarden Euro.

  • Seit 1998: Schleswig-Holstein hat 34 neue Bahnhöfe eröffnet

    Seit 1998: Schleswig-Holstein hat 34 neue Bahnhöfe eröffnet

    Schleswig-Holstein hat in den vergangenen 17 Jahren 34 neue Bahnstationen eröffnet. Das geht aus einer neuen Übersicht des landesweiten Verkehrsverbundes NAH.SH hervor. Die meisten neuen Bahnhöfe waren große Erfolge. Es gab nur einen Flop – und der wurde inzwischen wieder geschlossen.

  • So könnte das Hamburger S-Bahnnetz nach 2027 aussehen

    So könnte das Hamburger S-Bahnnetz nach 2027 aussehen

    Geesthacht, Lauenburg, Buchholz, Itzehoe und Uetersen: Das Hamburger S-Bahn-Netz könnte in Zukunft deutlich wachsen und weit bis ins Umland reichen. Die Deutsche Bahn hat Pläne vorgestellt, welche neuen Strecken langfristig hinzukommen könnten – darunter auch einige Überraschungen.

  • Bröckelt der Rückhalt für Bahnstrecke nach Kellinghusen?

    Bröckelt der Rückhalt für Bahnstrecke nach Kellinghusen?

    In einer Podiumsdiskussion in Kellinghusen haben mehr als 200 Bürger und Verkehrspolitiker des Landes über die geplante Reaktivierung der Bahnstrecke nach Kellinghusen diskutiert. Dabei waren nach einem Medienbericht offenbar auch zahlreiche Gegner vor Ort.

  • Droht dem Nahverkehr im Norden bald der Rückwärtsgang?

    Droht dem Nahverkehr im Norden bald der Rückwärtsgang?

    Dem Bahnverkehr im Norden droht möglicherweise der Rückwärtsgang – zudem droht mehreren geplanten Projekten offenbar das Aus. Der Grund: Der Bund will die Fördergelder für den Betrieb des Schienennahverkehrs nicht erhöhen. Schleswig-Holstein und Niedersachsen schlagen nun Alarm.

Christian Hinkelmann, Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG

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