ARGO AI-Deutschlandchef Dr. Reinhard Stolle, Christian Senger, Bereichsleiter Autonomes Fahren bei der Nutzfahrzeugsparte von VW und Moia-Chef Robert Henrich (v.l.n.r.)

In diesen Stadtteilen will Moia künftig autonom fahren

Der Fahrdienst Moia will noch in diesem Jahr mit den Vorbereitung für einen fahrerlosen Betrieb starten. Dazu hat sich die VW-Tochter ein ambitioniertes Testgebiet ausgesucht. Mit welchen Herausforderungen Verkehrssenator Tjarks rechnet und was mit dem bisherigen Moia-Dienst passiert.

Neue Mobilität: Zwei E-Scooter-Fahrer stehen an einer Ampel in Hamburg-EImsbüttel. Im Hintergrund ein Bus des Ridesharing-Anbieters Moia

Bundestagswahl: Diese Verkehrswende-Versprechen machen die Parteien

Autonomes Fahren, Mobility-Hubs, Sharing-Portale, Ladesäulen-Infrastruktur, digital vernetzte Mobilitätsangebote – was versprechen die großen Parteien zur Bundestagswahl konkret im Bereich der neuen Mobilität? Wir haben die einzelnen Wahlprogramme analysiert.

Ein U-Bahn-Zug vom Typ DT5 auf einem Viadukt im Hamburger Hafen am Baumwall

Bundestagswahl: Das versprechen die Parteien für den öffentlichen Verkehr

Zur Bundestagswahl 2021 checkt NAHVERKEHR HAMBURG die Wahlversprechen von sechs großen Parteien in Sachen Mobilität. Wie positionieren sich SPD, Union, FDP, Die Grünen, Die Linke und die AfD in ihren Parteiprogrammen zu den Bereichen öffentlicher Verkehr, Rad, neue Mobilität und dem Auto-Individualverkehr? Eine Serie in vier Teilen. Heute: Der öffentliche Verkehr.

Die Geschichte dieser alten Gleise gibt einen guten Einblick in den Zeitgeist der 1960er Jahre und der damaligen Verkehrspolitik.

Das steckt hinter diesen wiederentdeckten Straßenbahngleisen in Eilbek

Das ist die besondere Geschichte hinter alten Straßenbahngleisen, die kürzlich bei Bauarbeiten in der Conventstraße wiederentdeckt wurden, wie sie stellvertretend für den damaligen Zeitgeist in der Hamburger Verkehrsgeschichte stehen und warum Corona hilft, diese Geschichte zu verstehen.

Fotomontage: mib-Gründer Torben Greve und eine Ampelvorrangschaltung für Busse in Hamburg.

„Eine grüne Welle für Busse ist gar nicht so teuer“

Torben Greve vom Mobility Institute Berlin im Interview darüber, wo und warum Bahnen und Busse in Hamburg im Vergleich zum Autoverkehr zu langsam sind und mit welchen kostengünstigen Lösungen sich der HVV schnell und effizient beschleunigen ließe.

Visualisierung: Die künftige U-Bahn-Haltestelle der U5 an der Universität in Hamburg.

Verwirrende Zahlen bei der U5: Wie viele Fahrgäste werden es denn nun?

Fahrgäste, potentielle Fahrgäste und Ein- und Aussteiger: Rund um die geplante U5 rangieren viele Prognosezahlen, die den Erfolg der neuen Linie belegen sollen und auf den ersten Blick verwirrend wirken. So errechnen sie sich, das sagen sie aus und so viele Fahrgäste werden an den einzelnen U5-Stationen erwartet.

Visualisierung: Die künftige U-Bahn-Haltestelle der U5 an der Universität in Hamburg.

Neues Bündnis fordert Stopp der U5-Planung

Neu gegründete “Elbtram-Initiative” will stattdessen eine Straßenbahn bauen lassen und argumentiert mit niedrigeren Kosten und einer schnelleren Bauzeit. Außerdem fordert die Ini den Planungsstopp einer weiteren Linie.

Mission: Mobilität

Ob mit Bahn, Bus, Fahrrad, Sharing-Diensten oder dem Auto – wir sind permanent in Bewegung. Mobilität betrifft uns alle. Und wir stehen vor einem großen Umbruch: Der private PKW verliert in Hamburg an Dominanz, der ÖPNV und der Radverkehr nehmen zu und neue Sharing-Dienste versprechen eine mobile Zukunft ohne eigenes Auto. 

Hier bekommen Sie exklusive Recherchen, Experteninterviews und Analysen dazu. Außerdem schauen wir auf gelungene Mobilitätsbeispiele und Trends im In- und Ausland. Alle Artikel sind journalistisch unabhängig, kritisch und leicht verständlich. Denn wir sind überzeugt: Wer fundiert über Verkehrsprobleme und Lösungen diskutieren will, braucht unabhängiges Wissen darüber.

Unabhängigkeit dank Leserfinanzierung

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Der Kopf hinter NahverkehrHAMBURG

Christian Hinkelmann hat NahverkehrHAMBURG 2010 gegründet, um langweilige Verkehrsthemen spannend zu erzählen und für nachhaltige Mobilität zu begeistern. Denn „nachhaltiger Nahverkehr muss Spaß machen“, so sein Credo. „Die Verkehrswende kann nur gelingen, wenn ich gerne auf mein Auto verzichte, weil mich die Alternativen schneller, bequemer und günstiger an mein Ziel bringen.” 

Dazu gehört auch, den Finger in die Wunde zu legen und über unbequeme Themen, wie HVV-Preiserhöhungen, Fehlplanungen, Verspätungen, Ausfälle und kaputte Radwege zu schreiben. „Hinschauen und konstruktiv kritisieren. Das sind die Zutaten, die Verbesserungen überhaupt erst möglich und Hamburg ein Stück weit lebenswerter machen. So gesehen bin ich gerne der Störenfried für die gute Sache.“

Hauptberuflich ist Hinkelmann Journalist, Innovationsmanager und Berater für Medien & Mobilität im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk. Nebenberuflich schreibt er hier in jeder freien Minute Artikel oder fotografiert Züge, Busse und Räder. Wenn Sie also das nächste Mal am Bahndamm einen Fotografen in den Büschen sehen, dann winken Sie ihm doch mal zu. 

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