
Diese Bahnstrecken sind im HVV ab sofort gesperrt, so unpünktlich sind die Züge nach der Generalsanierung Hamburg–Berlin, und deswegen verliert der Nahverkehr in Schleswig-Holstein Fahrgäste. Das war die Woche im Rückblick – kuratiert und eingeordnet von NAHVERKEHR HAMBURG-Herausgeber Christian Hinkelmann.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-News der Woche in Hamburg: Genehmigungsverfahren für nächsten U5-Abschnitt ist gestartet, Bürgermeister will Verkehrssenator ersetzen, Vorbereitungen für S-Bahn-Fahrplan 2040 starten und Bahnhof Altona soll abgerissen werden.

Vorplanung für Bahnprojekt in Südholstein soll mit zwei Jahren Verzögerung bald endlich beginnen. Schleswig-Holstein hatte bisher kein Geld zugesagt. Warum die ersten Züge nach Geesthacht wohl erst im Jahr 2040 fahren werden.

Kurz nach Jahresende präsentieren wir Ihnen die persönlichen Beitrags-Highlights 2024 der NAHVERKEHR HAMBURG-Redaktion. Diesen Text hat unsere Redakteurin Katrin Wienefeld am liebsten gelesen.

Neuer Innovationspark in Bergedorf sorgt offenbar für Umplanung und in Geesthacht könnte ein riesiger ÖPNV-Hub für den Süderelberaum entstehen. Doch es gibt ein neues Problem, das plötzlich die Wirtschaftlichkeit des ganzen Projekts bedroht.

Vorplanung für regelmäßige Züge zwischen Hamburg und Geesthacht hat große Verspätung. Aktuelle Finanzprobleme in Schleswig-Holstein sollen das Vorhaben aber nicht bremsen. So viele Fahrgäste haben am vergangenen Wochenende einen Probe-Bahnverkehr auf der Verbindung getestet.

Außerdem: Neue Regionalexpresslinie ab Hamburg geplant, weitere Verzögerungen am S-Bahnhof Diebsteich, neue Regeln bei Genehmigung von Busspuren in Sicht und Niedersachsen will Bahnverkehr massiv ausbauen. Hier sind die wichtigsten Nachrichten der Woche zu Mobilität in Hamburg und Region.

Außerdem: Neuer Chef bei S-Bahn Hamburg, DB bläst geplante Stilllegung im Norden ab, Sonderfahrten auf alter Bahnstrecke im Hamburger Umland, kostenlose E-Scooter-Fahrten am Sonntag und Treppenturm am Berliner Tor soll bald verschwinden. Hier sind die wichtigsten Nachrichten der Woche zu Mobilität in Hamburg und Region.

Hamburgs Mobilitätsjahr 2024 verspricht viele Neuigkeiten und ein hohes Tempo. NAHVERKEHR HAMBURG wirft einen Blick auf die kommenden Monate – von neuen Fährschiffen über kostenlose HVV-Tickets, Meilensteine bei Bahn, autonomen Fahren, Radweg- und Straßenbau bis hin zu lang erwarteten Studienergebnissen. Das sollten Mobilitätsinteressierte wissen.

Außerdem: Neuer Batteriezug fährt ab Sonntagmorgen im Norden, so viele Menschen gingen dem HVV beim Prüfmarathon ins Netz, S-Bahn-Panne macht Fahrgäste ratlos und seltene Einmütigkeit bei Hamburger Parteien zur Reaktivierung einer alten Bahnstrecke. Hier sind die wichtigsten Nachrichten der Woche zu Mobilität in Hamburg und Umland.

Außerdem: Bahnstrecke im Norden soll nach einem Jahr Pause bald wieder befahren werden, so wenig verdienen Moia-Fahrer, Timmendorfer Strand will gegen Bahn-Stilllegung klagen und auf dieser Linie fahren am Wochenende keine U-Bahnen. Hier sind die wichtigsten Nachrichten der Woche zu Mobilität in Hamburg und Umland.

Nach jahrelangem Stillstand kommt neue Fahrt in die geplante Reaktivierung einer alten Bahnlinie zwischen Hamburg-Bergedorf und Geesthacht. So sieht der aktuelle Planungsstand aus, diese Schritte stehen jetzt an, deswegen wird aus dem Projekt doch keine Straßenbahn in Bergedorf und dieses Detail könnte noch zu einem großen Problem bei der Wiederaufnahme des Bahnverkehrs werden.

Bahn-Reaktivierungen, Straßenbahnen, günstigere Fahrpreise, bessere Radwege und mehr Straßenbau: Das versprechen die großen Parteien in Schleswig-Holstein zur Landtagswahl am Sonntag zum Thema Verkehr.

Wer südlich der Elbe vor den Toren Hamburgs auf dem Land lebt und täglich in die Hansestadt pendelt, muss im kommenden Sommer mit massiven Fahrzeitverlängerungen rechnen – egal, ob bei der Fahrt mit dem Auto oder mit der Bahn. Das sind die Gründe.

Zugausfälle, Verspätungen und Wellen, die die Fensterscheiben einer Hafenfähre eindrücken: Zwei Orkantiefs haben Hamburgs Nahverkehr fest im Griff und der nächste Sturm steht schon an. Außerdem sind laut Unfallstatistik Hamburgs Straßen relativ sicher und die Linke fordert günstigere HVV-Preise. Das war diese Woche im Hamburger Mobilitätssektor los.

Die seit vielen Jahren geplante Reaktivierung einer alten Bahnstrecke zwischen Geesthacht und Hamburg-Bergedorf stockt weiter. In einer gemeinsamen Ausschusssitzung mit Hamburg machte Schleswig-Holstein jetzt deutlich, dass das Land vorerst kein Geld dafür aufbringen wird.

Schleswig-Holstein stellt Masterplan zum Ausbau des Schienenverkehrs vor. Diese Strecken sollen in den kommenden Jahren neu eröffnet werden – und diese Projekte stehen weiterhin auf dem Wartegleis.

Gutachten in Schleswig-Holstein schlägt schnelle Direktverbindung von Uetersen und Pinneberg in die Hamburger City Nord vor. Auch eine Bahnverbindung nach Geesthacht hätte großes Fahrgastpotential. Wie realistisch sind die Pläne?

Die seit Jahren diskutierte Reaktivierung der alten Bahnstrecke zwischen Bergedorf und Geesthacht hängt immer noch in der Luft – und wird es voraussichtlich auch noch länger bleiben. Das sind die Gründe für den Stillstand.
Genau 100 Tage nach der Bürgerschaftswahl haben SPD und Grüne in Hamburg gestern den Koalitionsvertrag für ihre rot-grüne Neuauflage präsentiert. Darin wird auch eine Stadtbahn angedeutet.

Heute wird lang erwartete Machbarkeitsstudie für Personenverkehr auf alter Bahnstrecke nach Geesthacht öffentlich präsentiert. Autoren bevorzugen Akku-Straßenbahn bis zum Bergedorfer Bahnhof.