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Exklusiver Ausblick: Die Top-Mobilitätsthemen in Hamburg für 2024

Hamburgs Mobilitätsjahr 2024 verspricht viele Neuigkeiten und ein hohes Tempo. NAHVERKEHR HAMBURG wirft einen Blick auf die kommenden Monate - von neuen Fährschiffen über kostenlose HVV-Tickets, Meilensteine bei Bahn, autonomen Fahren, Radweg- und Straßenbau bis hin zu lang erwarteten Studienergebnissen. Das sollten Mobilitätsinteressierte wissen.
Christian Hinkelmann
Schnittig wie eine Yacht: Drei neue HADAG-Fähren sollen den ÖPNV auf dem Wasser auf ein neues Level heben. Sie bringen für Fahrgäste Verbesserungen - aber auch einen Nachteil.
Schnittig wie eine Yacht: Drei neue HADAG-Fähren sollen den ÖPNV auf dem Wasser auf ein neues Level heben. Sie bringen für Fahrgäste Verbesserungen - aber auch einen Nachteil.
Foto: navalue GmbH

Das neue Jahr ist zwar erst wenige Tage alt, aber hat jetzt schon eine Menge an Veränderungen und Neuigkeiten im Mobilitätssektor mit sich gebracht: HVV-Fahrgäste müssen seit dem 1.1. beispielsweise mit höheren Fahrpreisen leben, die Bahnsteigkarte, die noch aus Dampflokzeiten stammt, wurde endlich abgeschafft, in Hamburger Bussen kann seit dem Neujahrstag nur noch bargeldlos gezahlt werden (was prompt für Probleme sorgte) und Autofahrende müssen an den Tankstellen ein paar Cent mehr zahlen, weil die Co2-Steuer gestiegen ist.

Außerdem steuerte der ehemalige Moia-Manager Robert Henrich am vergangenen Donnerstag erstmals seinen neuen Arbeitsplatz an: Er ist der neue Chef der Hamburger Hochbahn und kam natürlich per U-Bahn zur Arbeit. Seine Amtszeit begann gleich mit einer guten Nachricht aus Berlin. Der (klamme) Bund hat nämlich vor wenigen Tagen zugesagt, dass er einen Großteil der Baukosten für den ersten Abschnitt der neuen U-Bahnlinie U5 übernehmen wird. Einzelheiten dazu will Henrich heute Vormittag zusammen mit Verkehrssenator Anjes Tjarks (Grüne) bekannt geben. Es ist sein erster großer Pressetermin im neuen Job.

Ganz schön viel los für so wenig Tage! Und in einem ähnlich hohen Tempo wird das Mobilitätsjahr 2024 in Hamburg und Umland weitergehen: Jungfernstieg-Umbau, Meilensteine beim künftigen Fernbahnhof Altona und bei der S4, neue HADAG-Fähren, Radwegausbau und zahlreiche Studienergebnisse zu neuen Verkehrsprojekten. Die nächsten zwölf Monate werden äußerst spannend und versprechen zahlreiche Neuigkeiten.

NAHVERKEHR HAMBURG gibt einen detaillierten Überblick, was wann in diesem Jahr im Hamburger Mobilitätssektor genau passieren wird – Monat für Monat.

Januar und Februar

Außerdem sollen noch in diesem Monat die ersten Abrissarbeiten rund um die Sternbrücke in Altona starten, um Platz für den umstrittenen Neubau der rund 100 Jahre alten Bahnbrücke zu machen. Die eigentlichen Brückenbauarbeiten sollen aber erst im kommenden Jahr losgehen.

Die Hochbahn will derweil in den kommenden Wochen mit den Erdbauarbeiten für ihren ersten reinen Elektrobus-Betriebshof in Meiendorf starten. Und für Radfahrende spannend: Direkt neben der U-Bahn-Strecke zwischen den Haltestellen Klein Borstel und Langenhorn Nord soll auf dem Terrain eines ehemaligen Gütergleises ein neuer 2,3 Kilometer langer Premium-Radweg entstehen, der die Bahnbrücken mitnutzt und deswegen quasi kreuzungsfrei über zahlreiche Straßenquerungen geführt wird. Die S…

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Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

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14 Antworten auf „Exklusiver Ausblick: Die Top-Mobilitätsthemen in Hamburg für 2024“

Frohes Neues!

Der Absatz zur Radroute entlang der U1 bedarf der Ergänzung bzw. Korrektur. Der Streckenabschnitt entlang der U1 erstreckt sich nicht bis zum Bhf. Langenhorn-Nord sondern bis Hohe Liedt und ist nicht 2,3 km sondern 5,1 km lang. Leider verläuft diese Linie abseits des größten Bedarfs, der ca. 2 km weiter westlich auf der Linie Flughafen – Herold-Center besteht.

Der gepl. Radweg führt auch nicht „bis nach Norderstedt“, sondern führt vielmehr im weiten Bogen um die viertgrößte schleswig-holsteinische Stadt herum. Für die Umsetzung dieses Schildbürgerstreichs beansprucht Norderstedt mehr als die Hälfte aller Bundesmittel, die dem Land SH für den Weiterbau bis Bad Bramstedt (via Henstedt-Ulzburg und Kaltenkirchen) und alle anderen Radschnellwegprojekte im Lande zustehen. Erschwerend kommt hinzu, dass es dort bereits einen 2 m breiten Radweg gibt, der aber kaum genutzt wird, weil: ortsfern, umweghaft und höllisch verlärmt, woran die Verbreiterung auf „möglicht 3,5 m“ rein gar nichts ändern würde. Aber egal, Norderstedt FIRST!

Man darf auf die Nutzen/Kosten-Rechnung gespannt sein, die – nachdem sie bereits zwei Mal verschoben worden ist – nunmehr im Januar 2025 vorliegen soll.

Mehr Info zum Thema auf meiner Internetseite (s.o.).

Hallo Herr Maas,

danke für die Ergänzungen. Wir haben als nördlichen Orientierungspunkt für den konkret genannten Abschnitt den U-Bahnhof „Langenhorn Nord“ angegeben, weil die nahegelegene Straße „Hohe Liedt“ nicht ortskundigen Leserinnen und Lesern wenig sagen dürfte. Aber Sie haben recht: Wir hätten besser „zwischen den U-Bahn-Stationen Langenhorn Nord und Kiwittsmoor“ angeben sollen. Das wäre eindeutiger gewesen.

Die Länge des Planungsabschnitts liegt laut Erläuterungsbericht bei 5,2 Km. Wir bitten, die falsche Angabe zu entschuldigen. Grundsätzlich soll der neue Radweg Hamburg, Norderstedt und Bad Bramstedt miteinander verbinden.

Beste Grüße

Christian Hinkelmann

Kleine Korrektur zum Artikel: die U-Bahnen der Linien U2 und U4 haben auch nach dem April 2024 noch keine freie Fahrt an der Horner Rennbahn, da bis dahin nur der Bypass für die neue eingleisige Haltestelle fertig ist aber nicht die Linienkreuzung östlich der Horner Rennbahn. Von Westen kommend werden die Züge in der alten Haltestelle enden, aus Richtung Billstedt in der neuen. Wer vom Billstedt zum Hauptbahnhof will oder umgekehrt muss dort umsteigen. Was aber schon mal eine deutliche Verbesserung zum SEV sein wird.

Wirklich freie Fahrt soll es erst im Frühjahr 2025 geben.

Danke für die Ergänzung,

die „freie Fahrt“ bezieht sich darauf, dass man ab Ende März wieder ohne Ersatzverkehr per U-Bahn die ganze Strecke befahren kann – auch, wenn es für einige Wochen noch zu einem Umsteigezwang kommen sollte.

Beste Grüße

Christian Hinkelmann

Herzlichen Dank für diese Zusammenfassung!

Als Anwohner der Strecke bin ich sicherlich nicht komplett unbefangen, aber aus meiner Sicht bietet die Güterumgehungsbahn eine echt Chance, eine schnelle Querverbindung auf der Schiene in Hamburg (mit Anschluss in SH) zu realisieren. Bestenfalls bildet dieses Segment die Basis für einen irgendwann mal zu komplettierenden S-Bahn-Ring. Es könnten so viele Menschen durch diese Verbindung enorm viel Zeit gewinnen und auch große, bislang schlecht angebundene, Quartiere relativ unkompliziert erschlossen werden, da es die Trasse ja bereits gibt. Dann auch mit Anschluss an den künftigen Fernbahnhof und mit Umsteigemöglichkeiten die U1, U2 und U5. Ein Traum!
Es wäre toll, wenn Sie diese Projekte rund um die Güterumgehungsbahn weiterhin intensiv betrachten würden!

Ich sehe das ähnlich wie Sie. Die GUB hat enormes Potential. Was die Stadt darüber hinaus braucht, wäre eine übergeordnete Betrachtung des Bahnknotens Hamburg zur Findung von Alternativen zum eher unglücklichen Verbindungsbahnentlastungstunnel in seiner aktuellen Form.
Die Einbindung der Güterumgehungsbahn ins S-Bahn-Netz könnte dabei eine von mehreren möglichen Maßnahmen zur Neuordnung des Bahnverkehrs in Hamburg sein. Ich habe das detaillierter auf meiner Webseite in folgendem Beitrag ausgeführt:
https://www.arnewitte.de/verbindungsbahnentlastungstunnel-ein-alternativkonzept-fuer-den-zukuenftigen-bahnknoten-hamburg/

Auch wenn meine Gedanken sicher nicht der Weisheit letzter Schluss sind, schauen Sie doch gerne mal rein. Unter Maßnahme 2 habe ich eine Umnutzung der GUB skizziert, die möglicherweise in die gleiche Richtung geht, wie Ihre Gedanken.

Was für 2024 in Hamburg meiner Ansicht nach für die langfristige Perspektive außerordentlich wichtig wäre, wäre die Prüfung und Diskussion von Alternativen zum bisher geplanten VET, die den Bahnverkehr in und um Hamburg wirklich zukunftsgerecht für die nächsten 100 Jahre aufstellen. Der VET in seiner aktuellen Form tut das meiner Ansicht nach leider nicht und wird bisher leider auf völlig intransparente Art und Weise geplant.

Mal sehen was am Ende des Jahres von der Jubelliste, ganz im Sinne des Herrn Verkerhssenators, übrig bleibt. Denn die ausstehenden Risikofaktoren werden nicht benannt. Da ist zum einen, dass gegen den Planfeststellugnsbeschluss zum Neubau der Sternbrücke eine Klage zu erwarten ist und gegen den Bau der Autorreisezuganlage in Eidelstedt, die ein teures Eigentor der DB wird, weil sie den wichtigsten Kunden für die Anlage, die ÖBB durch übermäßige Erhöhung der Abfertigungsgebühren verprellt hat, schon Klage eingereicht ist. Gleichermaßen utopisch ist ein Vorliegen des Planfestellungsbeschlusses für den 2. Bauabschnitt der S4 Ost bis Jahresende, da auch hier viele Einsprüche erfolgt sind und Klagen anhängig sind.
Trauriger ist die Information, dass, und das kommt der Realität deutlich näher, die Sanierung der Veddeler Brücken sich weiter verzögern wird und die Elektrifizierung der Bahnstrecke nach Westerland jetzt erst für Anfang der 2030er Jahre – bisher war von Fertigstellung bis spätestens 2030 die Rede – angekündigt wird.
Ein genauso trauriges Kapitel ist, dass 3 wichtige Studien, die seit mehr als einem Jahr überfällig sind, jetzt erst für Ende des 1. Halbjahres angekündigt werden. Das sind die Studien zur 2. Elbquerung, die Studie zur Öffnung der Güterumgehungsbahn und die Studie zur Durchbindung von RE/RB-Linien am Hauptbahnhof.
Dagegen wird die Eröffnung der neuen Treppe nach mehr sls drei Jahren Bauzeit zum S-Bahnsteig am Hauptbahnhof als Erfolg verkauft.
Genauso traurig ist die seit mehr als einem Jahr andauernde Sanierung der Max-Brauer-Allee, für die 25 gesunde alte Bäume gefällt wurden und die mit einer Verschmälerung des Bürgersteigs um 50cm einhergeht, in Nord-Süd-Richtung keinen separaten Fahrradweg aufweist, sondern Radfahrer und Busse sich eine Spur teilen müssen. Eine Abmarkierung eines Radweges und ein neuer Fahrbahnbelag hätten es auch getan und Radler, die während der Bauzeit zusammen mit allen Autos auf die Straße verwiesen werden, hätten weniger Belästigungen davongetragen, wie jetzt. Diese Sanierung ist ein Armutzeugnis für eine grüne Verkehrspolitik im Sinne des Klimawandels.
Ein wenig mehr kritische Distanz zu den Jubelmeldungen aus der Verkehrsbehörde würde NAHVERKEHRHAMBURG gut tun.

„die ÖBB durch übermäßige Erhöhung der Abfertigungsgebühren verprellt hat“
Laut ÖBB und man kann das auch jeden Abend sehen (übrigens auch in Altona) hat der Zug 14 Wagons also ist fast 500 Meter lang. Hängt man dann noch 4-5 Autotransporter an diesen Zug, dann ist dieser Zug mit über 600 Meter zu lang und würde Trassen über Gebühr belegen. Und: wenn man so sieht, wie wenig Autos idR. auf den Autotransporter zu beobachten waren – es waren eigentlich nie mehr als 10 bis 12 Fahrzeuge – dann vermute ich eher, daß es die Nachfrage leider! nicht besonders gewesen ist.

auch von mir ein frohes neues Jahr.
Es freut mich natürlich, daß die U5 Ost nunmehr vom Bund finanziert wird. Aber ich finde es auch wichtig, den Leuten zu sagen, daß beim Gesamtprojekt U5 wohl 4-5 Mrd. an Hamburg hängen bleiben. Aber: Die Schuldenbremse wird nicht ewig bleiben. Selbst die Verblendeten insb. bei CDU und FDP werden das einsehen und diesen Mist – über den insb. die Angelsachsen lachen – aus dem Grundgesetz entfernen.
Mehr Sorge habe, ich das ab 2025 nach den nächsten Bundestagswahlen wieder ein CSU Minister im Verkehrsministerium sitz und der außer „Projekte für Bayern“ nichts kann.
Warum es über ein Jahr braucht, nach dem erwarteten Planfeststellungsbeschluß 2 für die S4, die ja finanziert ist, nun auch noch ein weiteres Jahr zu warten bis man los baut, erschließt sich mir nicht. Ist den Behörden in Deutschland eigentlich nicht bewusst, daß die Kosten, die eine Verzögerung (selbst eine Gewollte) verursacht. weit höhere Kosten verursacht als wenn man zb. in SH sagen wir zusätzlich 50-100 Leute einstellt, die die Planfeststellung schneller durchführen könnten?
PS: und lasst uns hier in diesem Forum auch in 2024 bessere Debatten führen als im Nahverkehrsforum, wo ein Thread zum Thema „Handytelefonierer“ zu einer wirren Rassismusdebatte ausgeartet ist.

Danke schön für euren Ausblick auf das „ÖPNV-Jahr 2024“ in Hamburg!
Da sind sehr interessante Projekte dabei.

Nur traurig ist, dass der elendig verspätete Planfeststellungsbeschluss für den zweiten Abschnitt der S4 erst zum Jahresende erfolgt und inzwischen schon als „Highlight“ gelten muss. Wie wichtig die S4 ist zeigt zumindest auch diese Senatsantwort:
https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/85856/faehrt_der_zug_oder_faehrt_er_nicht_zuverlaessigkeitslotterie_im_regionalverkehr_um_hamburg.pdf
Jede*r der meint, die S4 sei unnötig, kontraproduktiv usw. und ein etwas leicht verbesserter Regionalverkehr auf der RB81 reicht aus, sollte sich die monatlichen Werte für 2023 in dieser Tabelle genau durchlesen und die einzelnen Linien miteinander vergleichen.
Und die Linie 9 wird heute, trotz lobenswerter funktionierender Ampelbevorrechtung zwischen Wandsbek Markt und inzwischen bereits Kurfürstenstraße, nicht vorankommen, denn ich höre im Hintergrund die Trecker auf der Stein-Hardenberg-Straße in die Stadt hinein dröhnen und hupen.

Übrigens, ich gebe es zu: Ich habe mir tatsächlich am Silvestertag (bei sogar etwas Sonnenschein und bevor die Knallerei so richtig losging) an der Station Trabrennbahn das erste und letzte Mal im Leben eine Hamburger Bahnsteigkarte gezogen (hatte ich übrigens nur noch auf dem alten Automaten gefunden) und bin dann mit der 167 und einem im Bus gelösten Fahrschein nach Hause gefahren. Hardcore-Fans würden so etwas sicher eine Minute vor Mitternacht machen, mir reicht das Datum 31.12.2023 auf den Tickets aus. 😃

Euch allen, dem Nahverkehr Hamburg Team und der Comunity, ein gutes neues Jahr!

Moin und ein Frohes Neues Jahr für Alle,

scheint ein gutes Jahr 2024 für Hamburgs ÖPNV zu werden, vielen Dank für den ausführlichen Artikel.

Wie wird es aber mit der Busbeschleunigung und dem BESTEN BUSSYSTEM Deutschlands weiter
gehen ?
Von neuen Busspuren oder Vorrechtschaltungen an Ampeln, für den Busverkehr ist leider nichts zu lesen.
Was macht der Testbetrieb diesbezüglich auf der Buslinie 26 zw. Bramfeld und Rahlstedt ?

Beste Grüße
Elbmax

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