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Endlich da: Das neue HVV-Any-Ticket.

Ticketkauf im HVV ist jetzt so einfach wie nie

Mit fünf Jahren Verspätung hat der Hamburger Verkehrsverbund eine neue Ticket-App veröffentlicht, die Fahrten automatisch erkennt und immer den günstigsten Preis abrechnet. So funktioniert die App und diese zehn Besonderheiten sollten Fahrgäste wissen.

Fahrkartenautomat am U-Bahnhof Baumwall in Hamburg.

Deutschlandticket: Das ändert sich für HVV-Fahrgäste ab 1. Mai

Das Deutschlandticket bedeutet viele Veränderungen für Fahrgäste mit Abo-Tickets. Das ändert sich bei den Mitnahmeregelungen, so günstig könnte das 49-Euro-Ticket für Angestellte in Hamburg ausfallen, so viele Vorbestellungen gibt es bereits und das kann Hamburg von Stuttgart lernen.

Fahrgäste mit Mundschutz auf dem S-Bahnsteig im Hamburger Hauptbahnhof

Das 49-Euro-Ticket ist erst der Anfang

Unternehmen in Deutschland sollen den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs in Zukunft mitfinanzieren. Das fordert Hamburgs Verkehrssenator Anjes Tjarks und hat auch schon eine konkrete Summe im Kopf. Damit könnte das 49-Euro-Ticket für viele Menschen deutlich günstiger werden.

Menschen steigen in einen U-Bahnzug am Bahnhof Mundsburg in Hamburg

Bei Verspätungen: Immer weniger Fahrgäste wollen Entschädigung vom HVV

Bei mehr als 20 Minuten Verspätung zahlt der HVV die Hälfte des Ticketpreises zurück – doch im vergangenen Jahr machten immer weniger Fahrgäste von dieser Möglichkeit Gebrauch. Seit 2019 sind die Zahlen um zwei Drittel eingebrochen. Das sind die Gründe und so können Sie als Abo-Kunde monatlich bis zu 107 Euro zurückbekommen.

Menschen laufen im Hamburger Hauptbahnhof vor einem Doppelstock-Zug der Deutschen Bahn

So sieht der neue HVV-Fahrplan ab 11. Dezember aus

Während es in der Stadt Hamburg kaum Verbesserungen gibt, wird der Busverkehr in Südholstein massiv ausgebaut. Auf den wichtigen Bahnstrecken von Hamburg Richtung Süden, nach Ahrensburg und Quickborn fahren künftig weniger Züge. Das sind alle Änderungen im Überblick.

Ein U-Bahn-Zug vom Typ DT5 auf einem Viadukt im Hamburger Hafen am Baumwall

Kaum Verbesserungen zum Fahrplanwechsel im HVV

Der anstehende Fahrplanwechsel im Dezember bringt im HVV so wenig Verbesserungen wie seit vielen Jahren nicht mehr. Längst angekündigte Angebotserweiterungen bei U- und S-Bahn sind wieder nicht dabei. Ein Überblick.

Tarifgdschungel adé: HVV-Chefin Anna-Theresa Korbutt will nach Einführung des 49-Euro-Tickets Zonen und Ringe möglichst abschaffen. Das soll in mehreren Stufen passieren.

„Ich will im HVV keine Tarifzonen und Ringe mehr haben“

HVV-Chefin Anna-Theresa Korbutt im Interview darüber, welche radikalen Vereinfachungen sie im HVV-Tarif mithilfe des 49-Euro-Ticket anschieben will, was sich für Abo-Kunden alles ändern soll und warum es aus ihrer Sicht viele Verkehrsverbünde in Deutschland bald nicht mehr braucht.

Menschen kaufen Tickets an einem Fahrkartenautomaten in Hamburg

49-Euro-Ticket: HVV-Kunden könnten bis zu 2.000 Euro im Jahr sparen

Datenauswertung zeigt: 75 Prozent der heutigen Abo-Karten im HVV würden durch das geplante 49-Euro-Ticket mit einem Schlag günstiger werden. So viel Geld könnten Abo-Kunden in den verschiedenen Tarifen sparen, für diese Kundengruppen wird sich das 49-Euro-Ticket dagegen nicht lohnen und das haben finanziell Ärmere vom geplanten Angebot.

Menschen drängen in eine S-Bahn am Hamburger Hauptbahnhof.

Erster Ausblick: Das soll sich zum Fahrplanwechsel im HVV ändern

Mehr Züge nach Pinneberg und Lübeck, neue Expressbuslinie zum Flughafen, zusätzlicher S-Bahnhof, mehr Mobilitätsangebote südlich der Elbe: Zum Fahrplanwechsel im Dezember wird sich im HVV einiges ändern. Ein Überblick über die bisher bekannten Maßnahmen.

Die Leichtigkeit des 9-Euro-Tickets ist vorbei - der komplizierte ÖPNV-Alltag ist zurück: Lange Warteschlange am vergangenen Mittwoch vor dem HVV-Kundenzentrum am Hamburger Hauptbahnhof.

Online-Fahrkartenverkauf im HVV steigt nach 9-Euro-Ticket um 16 Prozent

Nach dem Ende des 9-Euro-Tickets wurden die Ticketschalter und der Onlineshop im Hamburger Verkehrsverbund regelrecht überrannt. Die HVV-App ging zeitweise in die Knie. Neue Zahlen zeigen, wie sehr der Online-Fahrkartenverkauf direkt nach Ablauf des Günstig-Tickets durch die Decke ging.

Wenn es aktuelle und unvorhersehbare Störungen im HVV gibt, müssen sich Fahrgäste die Infos mühsam selbst im Internet zusammensammeln - wie beispielsweise bei Twitter.

HVV-Störungen: Wer meldet was? Und wo?

Die aktuelle Großstörung bei der S-Bahn an den Elbbrücken macht deutlich: Im HVV fehlt eine klare und zentrale Kommunikationsstrategie, wenn es bei Bahn und Bus nicht rund läuft. Stattdessen köchelt jedes Unternehmen sein eigenes Süppchen. Fahrgäste müssen sich die Informationen im Netz mühsam selbst zusammensuchen. Eine Übersicht, wer was wo meldet.