
Deswegen finanziert der HVV jetzt private Pkw-Fahrten
Hamburger Verkehrsverbund belohnt neuerdings das Autofahren. Theoretisch könnte man monatlich mehrere hundert Euro dazuverdienen. Woher das Geld stammt und welche Strategie dahintersteckt.

Hamburger Verkehrsverbund belohnt neuerdings das Autofahren. Theoretisch könnte man monatlich mehrere hundert Euro dazuverdienen. Woher das Geld stammt und welche Strategie dahintersteckt.

Außerdem: Klage gegen Sternbrücken-Abriss eingereicht, HADAG streicht Fährlinie, Stadtrad halbiert Nutzungszahlen und Hochbahn-Chef deutet mögliche Verzögerungen bei autonomen Shuttles an. Hier sind die wichtigsten Nachrichten der Woche zu Mobilität in Hamburg und Region.

Außerdem: Zahl der Verkehrstoten in Hamburg nimmt zu, Bahn baut Betriebsbahnhöfe im Hamburger Westen kräftig aus, Deutschlandtakt verschiebt sich auf 2070 und Erixx-Bahnstrecke bleibt einen weiteren Monat ohne Zugverkehr. Das war diese Woche im Hamburger Mobilitätssektor wichtig.

Eine liegengebliebene S-Bahn mit 500 Fahrgästen am Montag an den Elbbrücken war kein Zufall. Schon bei der Planung des Bahnhofs war bekannt, dass Eis und Schnee dort zum Problem werden können. Warum das Risiko akzeptiert wurde.
Führt Tempo 30 auf Hauptstraßen tatsächlich zu mehr Staus, langsameren Bussen und vollen Schleichwegen in Wohngebieten? Amsterdam hat es ausprobiert. Nach anderthalb Jahren liegen jetzt die ersten Ergebnisse vor. Sie sind erstaunlich. Das kann Hamburg davon lernen.

Vor fünf Jahren stand das öffentliche Leben in Deutschland plötzlich still. Der erste Corona-Lockdown. In Hamburg waren Bahnen, Busse und Straßen gespenstisch leer. NAHVERKEHR HAMBURG blickt zurück auf eine völlig verrückte Zeit – in Bildern.

Besseres Nachtbussystem und mehr Regionalzüge zum Hauptbahnhof einerseits und weniger AKN-Züge und ein abgehängter Bahnhof Altona andererseits. Der neue HVV-Fahrplan bringt für Fahrgäste Licht und Schatten. Hier die vollständige Übersicht.

Für den aktuellen Preis einer HVV-Tageskarte kann man fast den ganzen Tag mit seinem Auto mitten in der Innenstadt parken. NAHVERKEHR HAMBURG zeigt, wie sich Ticketpreise und Parkgebühren in den vergangenen 20 Jahren entwickelt haben. Was der neue Senat jetzt plant – bzw. sich noch nicht traut.

Neben einer neuen Prioritätensetzung beim Bund gibt es auch noch einen Streit zwischen Hamburg und Berlin um die Kosten. Darum geht es im Detail, deswegen liegt auch die Suche nach Tunnel-Alternativen auf Eis und das sind die Konsequenzen für Fahrgäste.
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