Suche
Close this search box.
Suche
Close this search box.

Ticketkauf im HVV ist jetzt so einfach wie nie

Mit fünf Jahren Verspätung hat der Hamburger Verkehrsverbund eine neue Ticket-App veröffentlicht, die Fahrten automatisch erkennt und immer den günstigsten Preis abrechnet. So funktioniert die App und diese zehn Besonderheiten sollten Fahrgäste wissen.
Christian Hinkelmann
Endlich da: Das neue HVV-Any-Ticket.
Endlich da: Das neue HVV-Any-Ticket.
Foto: Christian Hinkelmann

Jetzt ist sie endlich da: Die neue Ticket-App im HVV, mit der Bus- und Bahnfahren so einfach werden soll wie nie: Kein Suchen mehr am Fahrkartenautomaten nach dem richtigen Tarif, kein Rechnen mehr nach dem günstigsten Ticket – einfach nur noch das Handy zücken, einsteigen und losfahren. Der Rest passiert automatisch. HVV Any nennt sich das neue System, das ab sofort (fast) im ganzen Verbundgebiet verfügbar ist. Entwickelt wurde die neue Ticket-App von der Hochbahn für den HVV.

Und so funktioniert es: Erst einmal braucht man die neue HVV Any-App, die der Verkehrsverbund gestern in den App-Stores von Apple und Google online gestellt hat. Dann muss man in der App ein Userkonto anlegen. Wer schon ein Konto in der HVV Switch-App hat, kann die Anmeldedaten auch in der Any-App nutzen. Nutzerkonten aus der klassischen HVV-App sind mit der Any-App leider nicht kompatibel.

Nach der Anmeldung und Hinterlegung der Zahlungsdaten geht man nun einfach zur nächsten HVV-Haltestelle und öffnet dort die App. Auf dem Bildschirm wird – wenn alles glatt läuft – die aktuelle Station angezeigt, die man mit einem Fingerwisch kurz bestätigt. Damit ist man nun offiziell eingecheckt und kann in Bus, Bahn oder Hafenfähre einsteigen. Aber Achtung: gültig wird das Ticket erst nach 90 Sekunden – wie bei allen digitalen Fahrkarten im HVV.

Während der Fahrt muss man sich um nichts kümmern. Man kann unterwegs beliebig oft umsteigen, Pause machen und weiterfahren. Das Handy bleibt die ganze Zeit in den Fahrzeugen und Haltestellen mit kleinen installierten Funksendern verbunden und erkennt so, dass man noch unterwegs ist. Ist man am Ziel angekommen, steigt man einfach aus. Sobald man die Haltestelle verlassen hat, reißt die Funkverbindung zu den Sendern ab. Das System erkennt somit automatisch, dass die Fahrt beendet ist und checkt den Fahrgast aus. Im Hintergrund wird nun automatisch immer der günstigste Preis errechnet – maximal der Preis einer HVV-Tageskarte. Abgerechnet wird am Folgetag.

Warum der HVV für die neue Ticketfunktion extra eine eigene App auf den Markt gebracht hat, was passiert, wenn man Fahrten zu lang unterbricht, welche Funktion erst nachträglich nach einem Usertest hinzugefügt wurde und was die neue App mit der Fitness der Fahrgäste zu tun hat, lesen Sie in diesem Artikel ausführlich.

Deswegen gibt es für HVV Any eine eigene App

Wer das automatische Any-Ticket im HVV nutzen will, muss dafür eine eigene App auf dem Smartphone installieren. Damit ist der Verkehrsverbund nun mit drei verschiedenen Ticket-Apps am Markt: die klassische HVV-App (Fahrplanauskunft & HVV-Tickets), die HVV Switch-App (HVV-Tickets, Carsharing & E-Scooter) und jetzt auch noch die HVV Any-App (automatische HVV-Tickets). Ziemlich verwirrend für Fahrgäste.

Warum? Eigentlich sollte die Any-Funktion in die bestehende Switch-App integriert werden, doch der HVV hat sich überraschend doch für eine eigenständige App entschieden. „Der Hintergrund ist, dass wir die Weiterentwicklung von Any in einer eigenen App schneller und einfacher vorantreiben können, falls sich im Realbetrieb herausstellen sollte, dass zusätzliche Funktionen oder Änderungen nötig sind“, erklärt Hochbahn-Sprecherin Constanze Dinse auf Nachfrage von NAHVERKEHR HAMBURG. Damit sei man unabhängiger von den Entwicklungszyklen der Switch-App.

Ein weiterer Grund für die eigene App …

Hat Sie der Artikel weitergebracht?

Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

Auch interessant

Vor 24 Jahren wurde die erste Baugenehmigung erteilt – jetzt wird endlich dran gebaut: Ein neuer S-Bahnhof im Süden von Schnelsen.

Hier entsteht ein neuer S-Bahnhof in Hamburg

Schnelsen bekommt einen zusätzlichen Bahnhalt. Fast 25 Jahre nach der ersten Baugenehmigung wird endlich gebaut. Deswegen kommt die Station so spät und so sieht aktuell der weitere Bau der neuen S-Bahnlinie zwischen Hamburg und Kaltenkirchen aus.

Wird ab dem 20. August gesperrt und muss für den künftigen S-Bahn-Betrieb teilweise abgerissen werden, weil die Treppenabgänge nicht passen: der AKN-Bahnhof Eidelstedt Zentrum in Hamburg.

AKN krempelt Liniennetz um – was sich ab Sonntag ändert

Neue Liniennummern, andere Fahrzeiten und Züge, dichtere Takte, aber auch eine neue monatelange Vollsperrung: Die AKN krempelt am Sonntag so viel um wie seit Jahrzehnten nicht. Was sich für Pendler alles ändert, was besser wird und warum sich die AKN davon einen zuverlässigeren Betrieb erhofft.

22 Antworten auf „Ticketkauf im HVV ist jetzt so einfach wie nie“

Zur Beurteilung, ob der Kauf einer Fahrkarte „so einfach wie noch nie“ geworden ist, stelle ich den Schaffner als das Maß der Dinge in den Raum. Hundert Jahre lang nannte man dem Schaffner sein Fahrtziel, erhielt einen Fahrschein und bezahlte. Die ganze Prozedur hat keine 10 Sekunden gedauert. Die Leute hatten eine Ausbildung in der Schaffnerschule durchlaufen, kannten den Tarif und das Netz, und so war man sicher, den richtigen Fahrschein zu erhalten. Alles, was danach an Nötigungen zur Selbstbedienung eingeführt wurde, hat nicht nur neue Zugangshürden aufgebaut, es hat auch die Konsequenzen für Irrtümer, Fehlfunktionen und unübersichtlichem Tarif voll und ganz auf den Fahrgast abgewälzt. Eine Funktionsstörung am Automaten gilt grundsätzlich aus Ausrede; vom Fahrgast wird der Beweis des Gegenteils verlangt. Aller elektronischer Spielkram verlangt vor einer Fahrt die Einrichtung eines Nutzerprofils, die Preisgabe der persönlichen Daten, Bankverbindungen, Einrichtung eines Nutzernamens und eine Passwortes, bevor man auch nur eine einzige Fahrt machen kann – und das läuft allen Ernstes unter dem Stichwort „so einfach wie noch nie“? Und umsonst ist all das Zeug auch nicht: wenn es stimmt, dass ein Fahrkartenautomat um die 30.000 Euro für Anschaffung, Aufstellen und Wartung verschlingt, dürfte der größte Teil dieser Geräte – vor allem an den Bushaltestellen – seine Kosten niemals wieder einspielen.
Rainer Dodt

Wie ganz unten angekündigt, habe ich die neue app ausprobiert. Fazit, ganz ok mit kleinen Mängeln.
Das Einrichten der app war easy. Am Sonntag gings dann von St. Ellingen ans Millerntor, Heimsieg schauen. Bus-Haltestelle erreicht, eingeloggt. Während des Wartens auf den Bus wurde ich aber wieder ausgeloggt. Geschieht offensichtlich nach 10 Min. bei Nichtanmeldung bei einem Verkehrsmittel. Blöd, wenn der Bus alle 20 Minuten fährt. Also aufpassen.
Ansonsten hat Bluetooth wohl die Busfahrt zum Hagenbecks Tierpark verschluckt, daher wurde mir am Folgetag einmal Kurzstrecke und einmal AB-Fahrt berechnet, zum hvv-app Preis. Also insgesamt günstiger als die 9h Tageskarte, aber halt falsch berechnet. Normal läufts auf die Tageskarte hinaus. Die hat aber den Vorteil, dass ich mich für die Rückfahrt nicht erneut extra einloggen muss.
Freiwilliges Ausloggen bei Fahrtpausen wäre bei any besser; Zwangsausloggen erst am Tagesende. Sonst vergisst man das Einloggen zur Rückfahrt und fährt plötzlich versehentlich stockdunkel, kann jedenfalls nach Heimsiegen durchaus passieren …
Nächstes Heimspiel wird eine Tageskarte gekauft.

Danke, dass du deine Erfahrungen mit der App hier mit uns alen teilst!

Beste Grüße,

Christian Hinkelmann

Selbstredend gibt es besagte App nur in den Stores von Apple und Google. Schließlich muss das Duopol unbedingt weiter gestärkt werden. APK-Download ist nicht, F-Droid natürlich erst recht nicht.

Digitalisierung soll offenbar den Konzernen dienen, nicht den Menschen.

Wie sieht es eigentlich aus mit eigentlich bei Einzelfahrkarten nicht erlaubten Rückreisen? Merkt das System das und wertet eine Rückfahrt als neue Fahrkarte?

App herunterladen, Nutzerkonto anlegen, App nicht schließen, Monatskarten gibt’s nicht – was soll daran jetzt „so einfach wie nie“ sein? In London gibt es seit vielen Jahren ein System, das viel einfacher ist. Aber über den Tellerrand schauen ist ja eben nicht grad unsere Stärke, das wusste schon Helmut Schmidt.

Naja, Oyster kann auch keine Monatskarten. Busse haben da einen Einheitspreis. Das Verkehrsgebiet ist um einiges kleiner. An allen U-Bahnhaltestellen muss man die Karte oder das Handy bei den Sperren vorzeigen. Die Entwicklung von Oyster hat Jahre gedauert und unheimlich viel gekostet – in HH haben aber halt viel mehr Fahrgäste Zeitkarten…

Und was passiert, wenn einer kein I-Phone hat? Wenn einer ein funktionaler Analphabet ist, das sollen in Deutschland rund 15% der Bevölkerung sein? Was ist mit älteren Fahrgästen, die kein Handy haben, oder nicht dauernd mit dem Smartphone vor der Nase durch die Stadt irren und die Umwelt um sich herum nicht mehr wahrnehmen? Wer möchte schon dauern sein ganzes Mobilitätsverhalten dem HVV offen legen. Denn als nächstes werden sicher bald die Fahrksartenauatomaten abgeschafft. Man muss auch noch anonym Bus- und Bahn fahren können. Und worin liegt dann wirklich der Vorteil der App? Wenn endlich das 49 Euro Ticket kommt, bzw. besser wenn es nur 29 Euro für den HVV-Breich kosten soll, dann ist der ganze App Schnickschnack überflüssig. Und wie teuer war die App? Ich vermute für die 6-jährige Entwicklungszeit sind sicher Kosten in zweistelliger Milionenhöhe angefallen. Dafür hätte man 20 E-Busse kaufen können. Also nicht jede digitale Anwendung ist wirklich ein Schritt nach vorn.

Was sind Fahrkartenautomaten?
Laufend schreiben Sie (aber auch andere) etwas von Fahrkartenautomaten. Suchen Sie mal bitte die Fahrkartenautomaten an der Metrobus-Linie 9 (oder 10 oder 11). Mal sehen, wie oft Sie fündig werden.
Frahmredder (weit draußen) ist eben nicht Frohmestraße (weit draußen). (Das sind so meine typischen „Kontrasthaltestellen“ für die unterschiedliche ÖPNV-Behandlung in dieser Stadt, weil sie irgendwie ähnlich klingen und ich über die Luxusausstattung der Frohmestraße doch sehr erstaunt war. 😉)

Fahrkartenautomaten, das sind die Geräte die an Haltestellen stehen und an denen trotzdem der einsteigende Fahrgast beim Fahrer seine abgezählten 3,60€ auf den Zahltisch legt…

In London kann man seit 10 Jahren nicht mehr im Bus bar bezahlen. Man benötigt mindestens eine Oystercard bzw. eine Debit/Kreditkarte. Das Any System wird die Zukunft sein; und für Technik resistente Rentner – von denen es übrigens immer weniger gibt – gibt es auch in 20 Jahren immer noch die Möglichkeit, sich an dem einen Fahrkartenautomaten in Hamburg eine Fahrkarte zu kaufen. Ob Smartphone oder oder Chipkarte: Das werden die Alternativen sein und wer dazu keine Lust hat, der läuft halt oder bleibt zu Hause.

Also die Argumente gegen eine Verbesserung (HVV any) sind (a) ohne Beleg zu behaupten dass es wegen dieser Verbesserung irgendwo anders zu einer Verschlechterung kommen könnte (weniger Automaten) und (b) darauf hinweisen dass es auch andere Verbesserungen gibt (49-Euro-Ticket). Irgendwie etwas dünn…

Nochmals: Welche Fahrkartenautomaten?

Immer diese „West-Hamburger“ Sichtweise, wie im Bahninfo-Forum. Die Hamburger Realität ist aber eine andere, nicht nur in meiner Wohngegend, auch beispielsweise südlich der Norderelbe.

Schönes Wochenende!

„Und was passiert, wenn einer kein I-Phone hat?“

Geheimtipp: Dann nutzt diese Person die App nicht. Wieso muss man bei jedem freiwilligen (!) Angebot hysterisch herumkeifen und hyperventilieren?

„Wer möchte schon dauern sein ganzes Mobilitätsverhalten dem HVV offen legen.“

Tut ja niemand, da es nur um den HVV geht. Aber bessere Daten zur Nutzung des ÖPNV helfen auch bei der Optimierung des Systems.

„Denn als nächstes werden sicher bald die Fahrksartenauatomaten abgeschafft.“

Das wäre super, aber wird leider noch lange dauern.

„Man muss auch noch anonym Bus- und Bahn fahren können.“

Mit einer weißen Weste hat man nichts zu befürchten. 😏

„dann ist der ganze App Schnickschnack überflüssig.“

Es gibt auch Gelegenheitsnutzer, Michael. Die können nun entspannter fahren und du hast keinen einzigen Nachteil.

„Ich vermute“

Deine Vermutungen waren doch bisher immer falsch und keine seriöse Grundlage. Lass das lieber nach.

„Also nicht jede digitale Anwendung ist wirklich ein Schritt nach vorn.“

Diese schon, auch wenn mache Bedenkträger bei jeder digitalen Anwendung einen Rückschritt wettern und dann undurchdacht herumpoltern. Damit hat man aber noch nie den Fortschritt verhindert. Genau so wenig wie Diebsteich. Schönes Wochenende. 😘

Das wäre sehr ärgerlich, denn z.B. von mir (Tonndorf) in die City ist die 9-Uhr-Tageskarte schon günstiger, als für Hin- und Rückfahrt Einzelkarten zu kaufen. Und dazu noch mit allem Komfort, wie die im gültigen Tarifgebiet unbegrenzte zusätzliche „Herumfahrmöglichkeit“, wenn man kurzentschlossen so etwas möchte.

Neben den genannten Apps gibt’s ja auch noch noch diverse private Kooperationspartner, StadtRad, DB Navigator und und und. Warum man bspw. MOIA-Taxis, MILES-Leihwagen und E-Scooter in hvv switch integriert, aber hvv any, hvv AST, hvv hop und elbMobil (noch) nicht, find ich noch nicht überzeugend. Und anscheinend kann man in der MOIA-App als hvv-Abonnent den hvv-Rabatt hinterlegen und kriegt einen Zuschuss bei Fördergebieten (u.a. Billstedt), aber nicht bei hvv switch.

Wie dem auch sei. Feuer frei für die boomerigen Meckerzausel und Bedenkträger, die auf Facebook und mit Payback-Karten personenbezogene Daten um sich schmeißen. Vermutlich erfahren wir noch, warum man statt hvv any lieber eine Rumpelbahn bauen sollte und wieso Diebsteich ausgerechnet deshalb abgesagt werden soll. 🙂

Für Herrn Lokstedter scheint Diebsteich offensichtlich ein solches Reizwort zu sein, wie für die Hamburger Senatspolitik die Straßenbahn. Was der verfehlte Bahnhof Diebsteich mit der Any App zu tun hat erschließt sich mir nicht. Oder hält Herr Lokstedter, der doch bitte mal unter Klarnahmen schreiben soll, Diebsteich für einen Fortschritt wie die Any App? Dann kann ich aus Fahrgastsicht nur sagen, er befindet sich auf dem Holzweg, denn mit der Schließung des Fern- und Regionalbahnhofs Altona wird ein gut funktionierender Nahverkehrsknoten mutwillig zerschlagen. Am Diesbteich gibt es nur 3 Buslinien, statt 20 in Altona und nur 3 S-Bahnlinen, aber 6 in Altona!

Wie immer eine notwendige Korrektur zu der Anzahl der S-Bahn-Linien. Im 2030er-Netz werden es in Altona-Mitte insgesamt vier Linien sein (S1, S2, S3, S4), in „Diebsteich“ werden es auch vier Linien sein (S3, S4, S5, S6).

Nur um mal wieder pingelig zu argumentieren und Herrn Jung darauf hinzuweisen, sprachlich korrekt zu bleiben. Der „Nahverkehrsknoten“ am heutigen Bahnhof Altona wird ja gerade nicht zerschlagen, weil sich (okay, bis auf den RE6 und die RB71) am Nahverkehrsangebot jetzt nichts verändert. Wenn zerschlägt man den „Verkehrsknoten“ durch die Verlagerung der Fernzüge.

Als Gelegeheitsfahrer werde ich die App demnächst mal ausprobieren. Wahrscheinlich wirds immer auf eine Tageskarte rauslaufen, wenn ich Hin- und Rückfahrt benötige. Auf die Gefahr hin, dass ich es überlesen habe: Wird dann eigentlich der günstige online Preis berechnet wie bei Kauf in der hvv-App?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert