Sie sind kaum schneller als herkömmliche Busse, fahren meist parallel zu bestehenden U- und S-Bahnstrecken und verlieren wegen des barrierefreien Ausbaus aller Schnellbahnstationen ihr letztes Alleinstellungsmerkmal: Die Schnellbusse in Hamburg.
Vor zwei Jahren hatten die Regierungsparteien SPD und Grüne erstmals laut über eine Abschaffung der zuschlagpflichtigen Komfortbusse nachgedacht und den Senat aufgefordert, zu prüfen, wie die einzelnen Schnellbuslinien ausgelastet sind, wo es Parallelverkehr zu anderen Bahn- und Buslinien gibt. Außerdem sollte analysiert werden, inwieweit die Schnellbusse noch nachfragegerecht sind und wie sie in das bestehende Metro- und Stadtbusnetz integriert werden könnten.
Analyse zur Schnellbus-Abschaffung hat zwei Jahre Verspätung
Eigentlich sollte der rot-grüne Senat bis Mai 2016 der Bürgerschaft die Ergebnisse vorlegen – doch dazu kam es bis heute nicht. Das geht…
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