Berliner Tor wird zum ersten Mobilitäts-Service-Punkt in Hamburg

Am U- und S-Bahnhof Berliner Tor haben die Umbauarbeiten für den ersten Mobilitäts-Service-Punkt in Hamburg begonnen.
Christian Hinkelmann
Das Logo an einer Switchh-Mobilitätsstation in Hamburg
Das Logo an einer Switchh-Mobilitätsstation in Hamburg

Bis zum kommenden Frühjahr sollen direkt neben dem Bahnhof an der Straße “Beim Strohhaus” Stellplätze für acht car2go-Fahrzeuge, acht Europcar-Mietwagen und zwei -Miet-Lkw eingerichtet werden.

Zusätzlich sind rund 50 Fahrradständer, eine Fahrradgarage mit zwölf Plätzen sowie eine HVV-Servicestelle vorgesehen. Das teilte die für das Projekt verantwortliche Hochbahn mit. Neben diesen Angeboten gibt es am Berliner Tor auch eine StadtRAD-Station sowie einen Taxistand.

Der Umbau ist umfassend: Alle Gehwegplatten auf dem Areal sowie die Beleuchtung sollen erneuert werden. Die Parkflächen für Mietwagen und Fahrräder werden farbig hervorgehoben und laut Hochbahn “optisch miteinander verbunden”.

Mit dem neuen “Mobilitäts-Service-Punkt” wollen Hochbahn, car2go und Europcar zwei Jahre lang testen, ob und inwieweit eine enge Verknüpfung mehrerer Verkehrsträger in der Hansestadt funktioniert. Im kommenden Jahr sollen vier weitere Mobilitäts-Service-Punkte im Hamburger Sta…

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Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

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2 Antworten auf „Berliner Tor wird zum ersten Mobilitäts-Service-Punkt in Hamburg“

Ich finde das prima, – allerdings würde ich es noch besser finden die Bahnsteige der S-Bahnen, nebst Verbindungswegen, würden saniert und “modernisiert”!

Eigentlich ist es doch wichtiger die Zugänge zu den S-Bahnen und Bussen z. B. von der U-Bahnhaltestelle kommend
für Menschen mit Handicap (Rollstuhlfahrer) vernünftig auszubauen, wie soll z. B. ein Rollstuhlfahrer von der U-Bahn zur S 21 kommen oder von der U-Bahn zum 154,160. Das ist ja dann ein toller (vorsicht Ironie) Mobilitätsstandort.

Vielleicht sollte die Hochbahn zusammen mit der Deutschen Bahn (S-Bahn Hamburg) mal ein wenig schneller planen und bauen.

Mit freundlichen Grüssen

Michael Lemke

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