Suche
Close this search box.
Suche
Close this search box.

Elektrozüge zwischen Kiel und Neumünster frühestens ab 2013

Der Einsatz von Elektrotriebwagen der Baureihe 425 zwischen Kiel und Neumünster verzögert sich weiter. Frühestens ab Januar 2013 werde es soweit sein, erklärte Bahn-Sprecher Egbert Meyer-Lovis auf Anfrage von NahverkehrHAMBURG.
Christian Hinkelmann
Regionalzüge im Hauptbahnhof Kiel in Schleswig-Holstein
Regionalzüge im Hauptbahnhof Kiel in Schleswig-Holstein
Foto: Christian Hinkelmann

Eigentlich sollten die E-Züge bereits seit vergangenem Dezember auf der Strecke fahren. So schreibt es der laufende Verkehrsvertrag zwischen der Bahn-Tochter „Regionalbahn Schleswig-Holstein“ und dem Land vor.

Dies ist bislang aber nicht möglich, weil die Gebrauchtwagen noch in anderen Bundesländern benötigt werden, wo man wiederum auf Neufahrzeuge vom Typ „Talent 2“ wartet, die nur schleppend vom Eisenbahnbundesamt zugelassen werden.

Hintergrund sind Streitereien zwischen der Bundesbehörde und dem Fahrzeughersteller Bombardier.

Zurzeit pendeln zwischen Kiel und Neumünster Dieseltriebwagen vom Typ LINT.

Hat Sie der Artikel weitergebracht?

Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

Auch interessant

Zum ersten Mal in der mehr als 100 Jahre langen Geschichte der Bahnstrecke nach Geesthacht war am vergangenen Wochenende ein moderner Akkuzug dort unterwegs.

So weit ist die Planung für Bahnverkehr nach Geesthacht

Vorplanung für regelmäßige Züge zwischen Hamburg und Geesthacht hat große Verspätung. Aktuelle Finanzprobleme in Schleswig-Holstein sollen das Vorhaben aber nicht bremsen. So viele Fahrgäste haben am vergangenen Wochenende einen Probe-Bahnverkehr auf der Verbindung getestet.

Neu und völlig verlassen: Bike-and-Ride-Anlage am Bahnhof Ahrensburg.

Leere Fahrrad-Abstellanlagen im Norden: Warum sie floppen

Ein leerstehendes Fahrradparkhaus in Hamburg und eine Bike-and-Ride-Anlage in Ahrensburg, die so unbekannt ist, dass sie selbst von Profis übersehen wird: Das sind die zentralen Probleme dieser beiden gut gemeinten aber offenbar schlecht umgesetzten Anlagen und das lässt sich davon lernen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert