Fahrradparkhaus Kellinghusenstraße: Bauvorbereitungen starten Anfang Dezember

Jetzt geht es los: Am übernächsten Montag starten die vorbereitenden Bauarbeiten für das geplante Fahrradparkhaus am U-Bahnhof Kellinghusenstraße. Eröffnung: Ende 2020.
Christian Hinkelmann
Geplantes Fahrradparkhaus an der Kellinghusenstraße (Architekt: Mathias Hein)
Geplantes Fahrradparkhaus an der Kellinghusenstraße (Architekt: Mathias Hein)

Der Bau für das erste Fahrradparkhaus in Hamburg kann starten. Nach mehrjähriger Diskussion und Planung sollen am übernächsten Montag die ersten vorbereitenden Bauarbeiten für die zweistöckige Fahrradabstellanlage am U-Bahnhof Kellinghusenstraße beginnen.

„Die Baugenehmigung liegt vor und der Auftrag für vorbereitende Tiefbauarbeiten ist vergeben“, erklärte Heino Vahldieck, Geschäftsführer der für den Bau verantwortlichen P+R-Betriebsgesellschaft auf Nachfrage von NahverkehrHAMBURG.

Demnach soll die neue Baustelle östlich der U-Bahn-Gleise an der Loogestraße ab Montag, den 2. Dezember eingerichtet werden. Dazu gehört auch die Freimachung des Baufelds. Derzeit stehen auf der Fläche noch zahlreiche alte Fahrradständer.

Eigentlicher Bau startet erst im nächsten Jahr

Die eigentlichen Bauarbeiten werden aber erst im kommenden Jahr starten: Ab dem 3. Februar, also nur wenige Tage vor der nächsten Bürgerschaftswahl, sollen die ersten Pfähle für die künftige Bohrpfahlwand am…

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Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

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7 Antworten auf „Fahrradparkhaus Kellinghusenstraße: Bauvorbereitungen starten Anfang Dezember“

Schade ist die fehlende Fahrradwerkstatt. In Holland wo selbst in Kleinstädten am Bahnhof für jeden Bürger. 1,5 Fahrradstellplätze vorgehalten werden gehört das zum Standart.
Fahrrad abstellen beim Workshop bescheid sagen und abends das heile Rad abholen.

Wäre ja mal interessant zu wissen, wie die Fahrräder dort bewacht werden, oder ob Fahrraddiebe dort noch ungestörter „arbeiten“ können als im Freien.

Wenn ich das auf dem kleinen Foto richtig sehe, ist ja keine wirkliche Einfahrt für Fahrradfahrer*innen geplant, sondern man muss ein Stück über den Fußweg fahren um reinzufahren (insbesondere wenn man von der gegenüber liegenden Straßenseite kommt).
Das kann ja lustig werden.

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