Alexa, frage HVV: Wann fährt die nächste U1 zum Jungfernstieg?

Der HVV ist als einer der ersten deutschen Verkehrsverbünde auf dem Amazon Sprachassistenten Alexa vertreten. Bahn- und Busverbindungen gibt es jetzt auf Zuruf.
Der HVV gibt jetzt auch sprachgesteuerte Fahrplanauskünfte auf der Amazon Alexa-Plattform
Der HVV gibt jetzt auch sprachgesteuerte Fahrplanauskünfte auf der Amazon Alexa-Plattform
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Die Fahrplanauskunft des HVV ist jetzt auch per Sprachsteuerung benutzbar. Wer den “smarten Lautsprecher” Amazon Echo mit der digitalen Sprachassistentin Alexa besitzt, bekommt ab sofort persönliche Routeninfos auf Zuruf.

Der Verkehrsverbund ist seit gestern mit einer eigenen App “Skill” auf der Alexa-Plattform vertreten. Nach kostenloser Aktivierung dieser Skill, ist Alexa in der Lage, Verbindungen zu nennen (“Alexa, frage HVV: Wie komme ich vom Hauptbahnhof zur Sternschanze?”) – auch mit Einbeziehung des aktuellen User-Standorts (“Alexa, frage HVV: Wie komme ich zum Bahnhof Altona?).

Darüber hinaus kann Alexa Abfahrtszeiten für bestimmte Stationen nennen (“Alexa, frage HVV: Wann kommt die nächste U3 ab Sternschanze?”) und Störungen melden (“Alexa, frage HVV: Gibt es Störungen?”).

In einem ersten kurzen Praxistest fällt auf, dass Alexa bei einigen Haltestellennamen noch Probleme damit hat, einzelne Haltestellennamen auszusprechen und zu verstehen. Streckenweise klingen die Ansagen noch holprig.

HVV gehört zu Pionieren auf Alexa-Plattform

Der HVV ist einer der ersten deutschen Verkehrsverbünde, die den Schritt auf die Alexa-Plattform wagen. Bislang sind dort nur der Rhein-Nekar-Verkehr und die Deutsche Bahn mit eigenen Skills vertreten – sowie das Taxiunternehmen Mytaxi und die Carsharingdienste car2go und DriveNow.

Ob der Hamburger Verkehrsverbund auch auf dem konkurrierenden smarten Lautsprechersystem Google Home vertreten sein wird, sei noch nicht entschieden, teilte ein Sprecher auf NahverkehrHAMBURG-Anfrage mit.

Smarte Sprachassistenten …

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Eine Antwort auf „Alexa, frage HVV: Wann fährt die nächste U1 zum Jungfernstieg?“

Schade, dass Alexa noch nicht bei den Folgen der Stürme am Start war. Wie “sie” da reagiert hätte, würde mich mal interessieren. Denn für diese Sondersituationen wäre “sie” ein Segen. Aber einfach nur so, brauche sich “sie” nicht. Erst recht nicht, wenn der gleiche Quatsch angesagt wird, der auch so im Netz abzurufen ist. Diese Info-Flut nutzt überhaupt nichts, wenn die Aussagen nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen – was offenbar erschreckend oft der Fall ist.

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