Suche
Close this search box.
Suche
Close this search box.

Bushaltestellen am UKE werden umgebaut

Die Bushaltestellen rund um die Uniklinik Eppendorf werden ab kommender Woche im Rahmen des Busbeschleunigungsprogramms umgebaut. Betroffen sind die Haltestellen Löwenstraße, UKE und Eppendorfer Park in der Martinistraße auf den Linien M20 und M25.
Christian Hinkelmann
Busspur in Hamburg
Eine markierte Busspur in Hamburg

Der Ein- und Ausstieg soll für Fahrgäste leichter werden, das An- und Abfahren soll schneller werden und es kommen Orientierungshilfen für Sehbehinderte dazu.

Die Bauarbeiten beginnen am 3. August 2015 und dauern bis zum 25. September 2015. Die Martinistraße wird dafür bis zum 24. August zwischen Curschmannstraße und Frickestraße voll gesperrt. Im Zeitraum vom 25.08.2015 bis 18.09.2015 wird die Martinistraße zwischen Löwenstraße und Frickestraße als Einbahnstraße Richtung Eppendorf eingerichtet.

Am 19.09.2015 wird die Martinistraße zwischen Curschmannstraße und Hausnummer 52 (ehe­ma­liges Haupteingangsgebäude des UKE) und zwischen Löwenstraße und Hausnum­mer 83 voll gesperrt.

Hat Sie der Artikel weitergebracht?

Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

Auch interessant

Am schleswig-holsteinischen Bahnhof Halstenbek sollen in Zukunft seltener S-Bahn-Züge abfahren.

Schleswig-Holstein: Einschnitte bei der S-Bahn trotz Finanzreserven?

Schleswig-Holstein macht offenbar Ernst und will aus Kostengründen die S-Bahn-Verbindung nach Pinneberg zusammenstreichen. Doch ist die Finanznot wirklich so groß wie behauptet? Es gibt Zweifel. Scheinbar bunkert der Norden große Summen und investiert vergleichsweise wenig.

Sieht digital aus – funktioniert aber mit viel Handarbeit: Eine neue Störungs-App im HVV.

Reaktion auf HVV-App-Mängel: Handarbeit statt Digitalisierung

Weil die HVV-App Verspätungen und Ausfälle bis heute nur lückenhaft meldet, hat der Kreis Herzogtum Lauenburg jetzt selbst die Initiative ergriffen und eine App programmiert. Statt digitaler Vernetzung setzt sie auf Handarbeit. Interview mit dem Verantwortlichen über eine eigenwillige, aber schnelle Problemlösung für Fahrgäste.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert