„Es stand den Radfahrern bislang nur ein sehr schmaler Radweg zur Verfügung, nun können sie deutlich komfortabler auf der Straße fahren“, erklärt ein Sprecher der zuständigen Verkehrsbehörde im Hamburger Abendblatt.
Das sieht die Opposition anders: „Hier wurde ohne Rücksicht auf Verluste ein intakter Fahrradweg abgerissen“, so der FDP-Verkehrspolitiker Wieland Schinnenburg zum Abendblatt. Auch CDU-Amtskollege Dennis Thering spricht von einer Fehlplanung.
Tatsächlich erscheint der jetzt gewählte Zeitpunkt ungewöhnlich. Der betroffene Abschnitt soll zwar zur Fahrradstraße umgebaut werden – allerdings erst in den kommenden Jahren, wenn das US Konsulat – wie geplant – in die HafenCity umgezogen ist.

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