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Hochbahn-Chef will Londoner Oyster-Card in Hamburg

Hochbahn-Chef Günther Elste hat sich für die Einführung einer elektronischen HVV-Fahrkarte ausgesprochen, die automatisch immer den günstigsten Fahrpreis errechnet. Vorbild sei die so genannte Oyster-Card in London, erklärte er in einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt.
Christian Hinkelmann
London: Spezielle Bahnsteigtüren verhindern, dass Personen vor einen Zug fallen können
London: Spezielle Bahnsteigtüren verhindern, dass Personen vor einen Zug fallen können

Bei dieser Karte lädt der Kunde ein Guthaben auf den Chip und hält die Karte vor und nach jeder Fahrt an ein Lesegerät am Bahnhof. Die Karte ermittelt selbständig, welches Ticket für die Fahrt am günstigsten ist und wandelt beispielsweise mehrere Einzeltickets in eine Tageskarte um, sobald diese billiger ist.

Der HVV testet zur Zeit eine elektronische Kundenkarte im Raum Harburg, bei der Einzel- und Zeitfahrkarten auf eine Chipkarte gebucht werden können. Eine automatische Ermittlung des günstigsten Fahrpreises findet hier aber nicht statt.

Außerdem sprach sich Elste in dem Abendblatt-Interview dafür aus, das Tarifsystem im HVV zu vereinfachen. „Wir haben in Hamburg zu viele verschiedene Tarife und Fahrkartentypen. Dieses System muss im Sinne der Kunden übersichtlicher gestaltet werden“, so der Hochbahn-Chef.

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Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

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12 Antworten auf „Hochbahn-Chef will Londoner Oyster-Card in Hamburg“

@Holger
Jo, auch nicht schlecht, Ihre Vorschläge. Aber ich glaube eher, man will die Einzelfahrscheine unattraktiv machen, damit sich möglichst viele eine Abo-oder mind. eine Monatskarte kaufen. Die Nebenzeit günstiger zu machen finde ich nicht so super, weil die meisten Leute ja in den Hauptzeiten fahren MÜSSEN. Diejenigen, die das nicht müssen, haben ja in der Regel eine CC-oder Seniorenkarte. Die sind derart preisgünstig, dass man die getrost kaufen kann, auch wenn man nicht jeden Tag fahren muss.
Die Schnellbusse werden aber bestimmt nicht so bald abgeschafft. Das will die Stadt nicht. Erstens wegen der Behinderten, die die Schnellbusse bevorzugen und zweitens wegen der höheren Preise, die die Leute (immer noch) bezahlen.
Was ich aber am Wichtigsten finde, ist, dass man die Leute dazu bringt, sich die Fahrkarte nicht am Bus zu kaufen. Gut wäre es, wenn man auch Automaten für Fahrkarten in Park-und Kaufhäuser hätte, oder wenn man die Karten an den Kassen der Kaufhäuser bekäme. Auch die Wiedereinführung einer Citycard (zB für 1€/Fahrt bzw. 1,95€/Tag) wäre nicht verkehrt. Vielleicht lassen die Leute dann ihr Auto eher zu Hause oder parken es am Stadtrand im Parkhaus. Hier könnte man ja für die Leute, die eine Citycard kaufen Ermäßigungen beim Parken gewähren. Das Wichtigste ist doch am Ende, dass die Busse schneller voran kommen, damit die Fahrgäste komfortabler und effizienter befördert werden können.

Also das einzige, was ich mir wünsche, ist eine Schnellbustageskarte als Ergänzung zur Zeitkarte sowie Zonen-/Ringergänzungskarten zu den Zeitkarten. Sonst bin ich zufrieden…

@Busfahrer

Sie wünschen sich dass einige Fahrkarten abgeschafft werden: U.a. die „9-Uhr-Karte“. Das finde ich gerade nicht, ich würde die Vielfalt der Karten sogar noch ausbauen: es sollte MEHR Karten geben, die in der „Nebenzeit“ preiswerter sind geben. Damit sollen Fahrgäste einen Anreitz finden von der Haupt- in die Nebenzeit zu wechseln.

In Köln habe ich das Prinzip schon vor vielen Jahren erleben dürfen. Dort wurde nicht der Preis gesenkt, sondern der Gültigkeitsbereich erweitert. Mein Vorschlaag: In der Nebenzeit kostet die Nahbereichskarte soviel wie sonst die Kurzstreckenkarte. Mein Ziel: Durch Preisvorteile Fahrgäste von der Haupt- in die Nebenzeit zu verlegen.

Mehr Akzeptanz der „kleinen Fahrkarten“ könnte auch dadurch erreicht werden, wenn das Prinzip der „Zahlgrenzen“ abgeschafft würde und die „Anzahl der Haltestellen“ den Preis bestimmen würde. (Ausnahmen bei sehr, sehr langen Haltestellen z.B. Linie 150 oder Zubringer zu Airbus)

Das Argument den Zuschlag für „Schnellbusse“ abzuschaffen kann ich nachvollziehen. Mein Vorschlag: Die Schnellbusse werden abgeschafft und in das Netz der Metrobusse intrgriert. Das bedeutet: Alle Linien mit zwei Stellen = Metrobus; alle Linien mit drei oder vier Stellen = Stadt- oder Regionalbus.

Ich verstehe zb diese Zonenwaben nicht:
http://www.hvv.de/pdf/fahrplaene/tarifplaene/Tarifplan_USAR.pdf
Das gabs zuletzt in den 80ern?!? Als man auch noch Busse für das Nonplusultra gehalten hat…

Total kundenunfreundlich: Man darf sich zb bei Zeitkarten nur innerhalb eines „Korridors“ bewegen.
Die Lösung sind einfach nur Ringe – also Ring 1 und nicht Zone 101 bis 108 usw.

Und das andere mit der Oyster:
„Bei der praktischen Umsetzung sehe ich allerdings auch Probleme. Insbesondere Im Busbetrieb.“
Ähh – ÖPNV in Hamburg?! Nur bei U/S-Bahn alleine ist am ganz schnell am Ende der Fahnenstange, nicht wahr?
Mehr muß man dazu nicht sagen.
Und dann auch noch der Pauschalpreis von 1,40 GBP. Soll noch einer sagen London wäre teuer…

@Holger
Das ist doch Kloßbrühe. Die Daten dürften ohnehin nicht an Dritte weitergegeben werden. Außerdem dienen sie ja lediglich dazu, den Preis zu ermitteln oder vielleicht noch dazu, um zu ermitteln, wie sich der Fahrgast bewegt. So kann man ggf. den Kundennutzen und die Effektivität der Verkehrsmittel steigern. Korrekt funktionieren muss es natürlich, das ist klar.
Im Übrigen ist diese Verfolgungs-bzw Ausspionierungsparanoia langsam lachhaft. Man ist als Bürger in der heutigen Zeit sowieso „gläsern“. Das , was die Wirtschaft, der Staat und deren Verwaltungsorgane wissen wollen, wissen sie eh oder sie bekommen die nötigen Informationen auf ganz triviale Weise. Über den einzelnen Bürger oder Konsument braucht man ohnehin keine genaueren Informationen, um zu wissen, wie man die Leute an sich bindet oder sie für sich gewinnen möchte:-))

@ Bahnfahrer:

TfL hat doch genau wie der HVV einen Flächenzonentarif. Jeder kann anhand der Liniennetzpläne die Zonen abzählen und damit den Preis ermitteln. Wo ist also das Problem? Zumal es wesentlich weniger Zonen als im HVV gibt.

Lediglich im Busbereich und bei der Straßenbahn hat man einen Flatratetarif, der eine beliebig lange Fahrt ohne Berücksichtigung der Zonen zulässt. Diese Karte kostet lächerliche 1,40 GBP, d.h. etwa 1,60 €. Recht günstig nicht wahr? Der/Die/Das „Daily Price Cap“ (Tageshöchstpreis) liegt bei außschließlicher Nutzung der Oberflächenverkehrsmittel bei 4,40 GBP, also 5,10€. Die OysterCard ermöglicht diese Abrechnung problemlos.

Daneben sind natürlich auch Tageskarten (automatische Berücksichtigung mit Oyster), 7-Tage-Karten und Monatskarten möglich.

Die ultimative Gerechtigkeit hat man in Holland mit der OV-Chipkaart, wo genau nach Entfernung abgerechnet wird. Hier hat man tatsächlich keinen genauen Überblick über den Preis, obwohl dieser teilweise an den Haltestellenaushängen angegeben ist und natürlich bei der telefonischen bzw. elektronischen Verbindungsauskunft.

Zum km-Tarif kommen dann noch landesweit einheitlich 0,86 € Basistarif. Der durchschnittliche Hamburger legt z.B. je Fahrt mit der Hochbahn im Mittel eine Strecke von 5,35 km zurück, d.h. z.B. in Den Haag oder Amsterdam (nahezu identischer km-Tarif) würde er 1,63 € zahlen (0,86 € Basistarif + 0,144 € je km x 5,35 km = 1,63 €). Gerade die Einstiegsbarrieren (hohe Startpreise) werden durch diese Tarife gemindert. Im Ergebnis hat eigentlich jeder Holländer eine OV-Chipkaart und nutzt diese landesweit einheitlich im Stadt- und Regionalverkehr und natürlich bei der Bahn (holländische BahnCard ist direkt auf der OV-Chipkaart gespeichert und wird bei der Abrechnung berücksichtigt). Für die regelmäßigen Wege hat man natürlich auch dort die Zeitkarten; verlässt man den Gültigkeitsbereich wird ganz einfach nach km abgerechnet. Man hat also landesweit nie einen ungültigen Fahrschein und muss sich nicht mit irgendwelchen Anschlusskarten bei Gelegenheitsfahrten rumärgern …

@TransitPlanner
dass man bei der Ermittlung des günstigsten Preises ein-und auschecken muss, versteht sich wohl von selbst. Wie sonst, sollte das vom System errechnet werden? Insofern wird das ja nicht verschwiegen. Bei der praktischen Umsetzung sehe ich allerdings auch Probleme. Insbesondere Im Busbetrieb. Man müsste ja jede Hst bzw die Busse mit Lesegeräten ausstatten bzw die Tarife so gestalten, dass man immer mindestens bis zum nächsten Schnellbahnanschluss zahlen muss, um dann dort auszuchecken bzw automatisch bis dort berechnet wird.
Die Monatskarte ist gut, die Abo(Jahres)karte ist aber besser, weil sie preisgünstiger ist und man bei der allgemeinen Abokarte am WE noch 1E+3Kinder mitnehmen darf.

Noch eine Anmerkung zum komplexen Tarifsystem im HVV. Hier muss man auch sehen, dass diese Komplexität durch eine gewisse (ebenfalls komplexe) Nachfrage entstanden, bzw mit entstanden ist. Man sollte hier allerdings schnellst möglich Vereinfachungen einführen. Bei Einzelfahrscheinen richtet sich der Tarif ja nach Zahlgrenzen und nicht nach der Anzahl der zu fahrenden Haltestellen, was häufig zu Verständnis-und Akzeptanzproblemen bei den Fahrgästen führt. Ich finde, man sollte die Kurzstreckenkarte auf 1,60€-1,70€ erhöhen und dafür die Nahbereichskarte abschaffen. So könnte man also mit der Kurzstrecke so weit fahren, wie man sonst mit der Nahbereichskarte (z.Zt. 1,90€) gekommen wäre.Die Großbereichskarte sollte erst dann benötigt werden, wenn man den Ring A verlässt oder zu einem anderen Verkehrsmittel außerhalb der Kurzstrecke (was heute noch Nahbereich ist) umsteigen möchte. Im Gegenzug würde ich aber die zeitliche Gültigkeit verkürzen. Ich denke da so in etwa an 3-5Std nach Kauf. Zur Zeit kann man ja noch bis nächsten Morgen 05:59 fahren, was ich etwas übertrieben finde. Außerdem kann man bei einer Verkürzung die Übertragbarkeit der Einzelfahrscheine deutlich eindämmen. Teilweise werden die Eintelfahrscheine auch weitervertickt. Nun könnte man die Tages-und Gruppenkarten etwas teurer machen dafür aber die 9Uhr-Tageskarte abschaffen. Jetzt würde ich noch die Preise erhöhen, wenn man den GB Hamburg verlassen will, sodass die Fahrgäste, die sich im GB-Bereich bewegen in Relation noch günstiger gestellt werden. Vielleicht würde das die Akzeptanz erhöhen. Insgesamt müsste man das natürlich genau kalkulieren, aber so vom Gefühl her denke ich, dass es so in etwa passen könnte. Bei den Abokarten würde ich grundsätzlich die Kindermitnahme gewähren, was ja z.Zt. nur bei der CC-Karte der Fall ist. Was als erstes abgeschafft gehört, ist der Schnellbuszuschlag, der mitnichten gerechtfertigt ist, da die Schnellbusse ja kaum noch Haltestellen auslassen und somit kaum eine höhere Reisegeschwindigkeit erreichen, als die Stadtbusse.
Um die Reisegeschwindigkeit insgesamt zu erhöhen, muss der Fahrgast dazu gebracht werden, möglichst nicht beim Busfahrer zu kaufen. Dazu müssen natürlich reichlich Automaten aufgestellt werden, die auch (zu mindest) kleine Scheine annehmen können und zuverlässig funktionieren. Wenn sich das eingespielt hat, würde ich dann die Preise für die Karten erhöhen, die man beim Busfahrer kauft, und somit auch die „Gewohnheitstiere“ überzeugt, am Automaten zu kaufen…

Dieser Vorschlag mag gut sein, trotzdem bleiben bei mir einige Fragen offen:

1. Die Geräte müssen auch richtig funktionieren. Ein Verwanter berichtete mir: Er sei sich sicher bei allen Fahrten in London sich immer Ein- und Aus-Gebucht zu haben. Bei einer Fahrt wurde kein Ausstieg gebucht. Für die Fahrt wird dann der maximale Tagespreis gebucht. Fehlfunktion des Sensors oder Fehlbedienung?
2. Datenschutz: Heute kann ich beliebige Wege fahren ohne dass das registriert wird. Mit der Karte und wird jeder Ein- und Ausstieg registriert und GESPEICHERT. Wielange? NEIN DANKE, ich möchte nicht zum gläsernen Bürger werden.

@TransitPlanner
Ich denke mal, das die Karte bei U-, S- und AKN-Bahnen beim Ein- und Ausgang zur Haltestelle vorzuzeigen wäre. Dann kann man dort sich ein- und ausbuchen.

Wenn dort noch eine Drehschranke eingebaut wäre, könnte man dann auch die Schwarzfahrer davon abhalten, ohne gültige Karte mit den Zug oder Bus zu fahren. Bei Zeitkarten wäre ein Chip als Flatrate eingestellt, sodass man in seinen Tarifbereich so viel fahren kann, wie man will und bei Einzel und Tageskarten nur an den Tag. Wäre mal so eine Idee. Wie es mal in Zukunft aussieht, wird sich erst dann zeigen, wie das Pilotprojekt in Harburg gelaufen ist.

Die beste Fahrkarte ist nach wie vor die Monatskarte. Bei einem überzeugenden Angebot fahren auch die allermeisten Fahrgäste mit Monatskarte – also Flatrate.

Hätte man dann auch noch eine deutschlandweite Nahverkehrs-Flatrate (also beispielsweise so etwas wie die Bahncard 100 einschließlich aller Verbünde und mit der Möglichkeit, eine Person als Begleiter mitzunehmen für um die 200 Euro pro Monat), dann brauche ich wirklich keinen eigenen Pkw mehr. Und keine Oyster-Card.

Was zudem gerne verschwiegen wird: Damit die Plastikkarte funktioniert, muss man bei jedem Einsteigen und Aussteigen auch bei der U-Bahn diese vor ein Lesegerät halten. Auch nicht so doll…

Das wäre mal eine schöne Sache: ein klar strukturiertes und einfach zu durchblickendes Tarifsystem.
Nur muss ich leider sagen, dass die Tfl da wesentlich weiter von entfernt ist, als der HVV.
In London gibt es nunmal mehr als einen Weg, um ans Ziel zu kommen. Da würde ich vorher schon gern wissen, welcher denn der günstigste ist.
Eine Karte, die auf der gewählten Route zwar die günstigste Fahrkarte auswählt, ist zwar eine tolle Idee. Aber nicht, wenn man am Ende trotzdem noch zu viel zahlt.

PS: Ich finde diese Seite sehr informativ und ansprechend konzeptioniert. Weiter so! 🙂

Bei aller Begeisterung für elektronischen Fahrausweise, Chipkarten usw., bitte sicherstellen, daß auch der Spontanfahrgast, der nur eine einzige Fahrt unternimmt und seine Fahrt mit dem gesetzlichen Zahlungsmittel Bargeld bezahlen möchte, nicht ausgeschlossen wird.

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