Suche
Close this search box.
Suche
Close this search box.

Künftige Blankenese-Fähre erreicht Hamburg

Das Schiff für die künftige Fährlinie Landungsbrücken – Blankenese hat Hamburg erreicht. Die "Seebad Juliusruh" wurde vorgestern erstmals am Blankeneser Anleger gesichtet.
Christian Hinkelmann
Die künftige Blankenese-Fähre "Seebad Juliusruh" am Anleger von Blankenese
Die künftige Blankenese-Fähre "Seebad Juliusruh" am Anleger von Blankenese
Foto: Michael Schleef

Wenige Tage nach der Ankündigung, dass es bald wieder eine Fährlinie zwischen den Hamburger Landungsbrücken und Blankenese geben soll, hat das dafür vorgesehene Schiff die Hansestadt erreicht.

Die „Seebad Juliusruh“ wurde Anfang der Woche von Stralsund an die Elbe verlegt und machte am Dienstag erstmals am Blankeneser Anleger fest.

Das Schiff gehört der Flensburger Förde Reederei Seetouristik und soll voraussichtlich ab Mai bis zu fünfmal täglich zwischen der Hamburger Innenstadt und den Elbvororten pendeln. Eine Hin- und Rückfahrt soll 18 Euro kosten (siehe hier).

Inzwischen bekommt die geplante neue Linie politischen Rückenwind. Laut einem Bericht des Hamburger Abendblatts stimmten in der Bezirksversammlung Altona am Dienstagabend alle Fraktionen geschlossen dafür, die Förde Reederei bei ihrem Fährprojekt so weit wie möglich zu unterstützen.

Hat Sie der Artikel weitergebracht?

Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

Auch interessant

Chinatown in San Francisco: Selbstfahrende Shuttles des Anbieters Cruise sind hier inzwischen Alltag - gegen den Willen der örtlichen Verkehrsbetriebe.

Fahrerlose HVV-Shuttles: Ab wann die ersten Fahrgäste mitfahren können

Hamburg treibt den Einsatz von Robotaxis im HVV massiv voran. So viele Testfahrzeuge sollen in den kommenden beiden Jahren auf den Straßen unterwegs sein, so unterscheiden sich die Projekte von Hochbahn, VHH und Moia und das ist der Zeitplan, bis die ersten Fahrgäste einsteigen können.

S4-Sonderfahrt in Ahrensburg

Bekommt die S4 in Ahrensburg einen besseren Umstieg zur U-Bahn?

Bahn reagiert auf Kritik an der geplanten S-Bahnlinie S4 zwischen Hamburg und Bad Oldesloe. Neben Verbesserungen in Bargteheide könnte auch der Umstieg zur U-Bahn in Ahrensburg optimiert werden. Außerdem bringt der NAH.SH-Verbund plötzlich eine ganz neue Regionalbahnlinie ins Spiel.

Ein Wagen des Carsharing-Anbieters Miles in der Neuen Mitte Altona in Hamburg.

Carsharing-Anbieter in Hamburg haben zu wenig Elektroautos

Bis zum Jahreswechsel sollen die Carsharing-Flotten von Share Now, Miles und Sixt zu 80 Prozent aus E-Autos bestehen. Dazu haben sich die Unternehmen selbst verpflichtet. Doch davon sind sie noch meilenweit entfernt. Die Quote nimmt kaum zu, das Ziel droht zu kippen. Bei einem Anbieter nahm die Zahl der Stromer sogar ab.

Eine Antwort auf „Künftige Blankenese-Fähre erreicht Hamburg“

Das hört sich aber an, als seien Touristen die Zielgruppe. Bei 18 Euro würde ich nicht von Fähre sprechen, sondern eher von Ausflugsdampfer. Als ÖPNV sehe ich das jedenfalls nicht und Frage mich, ob diese Nachricht hier am richtigen Ort ist?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert