Seit vielen Monaten ärgern sich hunderttausende Pendler über die Unzuverlässigkeit der Hamburger S-Bahn – vor allem auf den Strecken nach Bergedorf und Harburg.
Nach einem Krisengipfel bei Verkehrssenator Michael Westhagemann (parteilos) im Frühsommer (siehe hier) hat ein runder Tisch, an dem die Entscheider der vielen verschiedenen Bahn-Tochterunternehmen sowie die Stadt Hamburg zusammensitzen, gestern erste konkrete Beschlüsse gefasst, wie die Infrastruktur der Hamburger S-Bahn in den nächsten Jahren Stück für Stück verbessert werden soll, damit der Betrieb wieder zuverlässiger läuft.
Eingreiftruppe soll im laufenden Betrieb Störungen beheben
Unter anderem will die Bahn-Tochter DB Netz, die für Gleise, Weichen und Signale der Hamburger S-Bahn verantwortlich ist, ab sofort eine neue…
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