Mehr als 10.000 Menschen bestaunten Oldtimer-U-Bahnen

Mehr als 10.000 Menschen haben gestern das 100-jährige Jubiläum der Hamburger Hochbahn gefeiert.
Christian Hinkelmann
Menschen warten auf Oldtimer-U-Bahn (Hanseat) im Bahnhof Jungfernstieg in Hamburg
Menschen warten auf eine historische U-Bahn vom Typ DT1 (Hanseat) im Bahnhof Jungfernstieg in Hamburg

Am Vormittag schickte das Unternehmen alle noch fahrfähigen historischen U-Bahnen auf die Ringlinie U3 – vom ersten Triebwagen aus dem Jahr 1911 bis zum neuen DT5, der noch in diesem Jahr in den Fahrgastbetrieb gehen soll. Moderatoren an den Haltestellen Barmbek, Schlump, Landungsbrücken und Rathaus erklärten den Besuchern die einzelnen Fahrzeuge.

Nach der einstündigen Parade, wurden einige Oldtimer im U-Bahnhof Jungfernstieg ausgestellt und konnten dort besichtigt werden.

Hochbahn-Vorstand Ulrich Sieg: „Wir freuen uns, dass so viele Menschen Interesse an der Geschichte der Hamburger Mobilität haben“.

Alle Rechte vorbehalten.
Wenn Ihnen dieser Artikel gefällt, teilen Sie gern den Link.

Ihr Zugang ist persönlich und darf nicht geteilt werden. Sie dürfen Artikel oder wesentliche Teile davon nicht vervielfältigen, veröffentlichen oder weiterleiten (z. B. in Pressespiegeln, per E-Mail, Messenger oder als PDF). Für diese Nutzungen ist eine gesonderte Lizenz nötig.

Lizenzinformationen: info@nahverkehrhamburg.de

Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

Auch interessant

Die Steintorbrücke südlich des Hamburger Hauptbahnhofs soll mit einer großen gläsernen Halle überhaupt werden, in der künftig HVV-Busse und Taxis halten sollen.

Olympia-Aus in Hamburg: Was jetzt aus den großen Verkehrsprojekten wird

Hamburg hat sich klar gegen eine Olympiabewerbung entschieden. Verkehrssenator und Bürgermeister hatten vorher gewarnt: Ohne die Spiele drohen wichtige Verkehrsprojekte auszubremsen. Welche trifft es jetzt wirklich – und wo ändert sich voraussichtlich gar nichts? Eine Einordnung.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner