„Durch eine Realisierung der SRB würden unsere Busunternehmen zahllose Fahrgäste verlieren, so dass die Verkehrsleistungen auf dem gewohnten Standard nicht mehr aufrechterhalten werden können. Darüber hinaus kosten auch die diskutierten Buszubringerkonzepte für eine SRB viel Geld, das nicht vorhanden ist“, so der Hamburger S-Bahn-Chef und Vorsitzender des VDV-Nord, Kay Uwe Arnecke.
Beide Verbände befürchten beim Bau der SRB das Aus von Bus-Überlandlinien, da die Landkreise Gelder, die heute noch in den Busverkehr fließen, künftig für den Betrieb der Stadt-Regional-Bahn umgeschichtet…
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