Erfahrungsbericht: BahnCard 100 hat sich bereits im ersten Monat gelohnt

Seit genau einem Monat habe ich nun eine BahnCard 100 - und sie hat sich für mich bereits jetzt gelohnt! Warum? Lest hier meine Monatsstatistik.
Vorteile des Bahnfahrens: Während der Fahrt arbeiten und dabei ein kaltes Bierchen genießen
Vorteile des Bahnfahrens: Während der Fahrt arbeiten und dabei ein kaltes Bierchen genießen

Seit einem Monat bin ich stolzer Besitzer einer BahnCard 100 (2. Klasse) und hatte mich vorab lange Zeit mit der Frage beschäftigt, ab wann sich so eine BahnCard eigentlich lohnt (siehe hier).

Jetzt steht das erste Zwischenergebnis fest: Meine BahnCard 100 hat sich bereits im ersten Monat voll ausgezahlt!

Was heißt das genau?

Nun, meine kleine schwarze Plastikkarte, mit der ich ein Jahr lang quasi in ganz Deutschland Bahn fahren darf,  hat mich insgesamt 4.270 Euro gekostet. Das heißt: ich muss monatlich im Schnitt 355,83 Euro verfahren, damit sich die ganze Sache für mich rechnet – und diese Grenze habe ich gleich im ersten Monat gerissen.

Bereits im ersten Monat knapp 1.000 Euro “verfahren”

Vom 2. Juli bis zum 1. August 2018 habe ich nämlich insgesamt 865,90 Euro verfahren, wenn ich mir für alle meine Reisen ein Flexticket zum Vollpreis gekauft hätte. Wäre ich im Besitz einer BahnCard 50 gewesen, hätte ich immer noch 466,30 Euro zahlen müssen (Fahrkosten plus der monatliche Anteil der BC50-Kosten i.H.v. 21,25 Euro).

Da die BahnCard 100 auch in vielen Verkehrsverbünden in Deutschland anerkannt wird und in meinem Fall ein Jahresabo für den Großbereich im Hamburger Verkehrsverbund (HVV) ersetzt, muss ich diese Kosten – immerhin stolze 87,20 Euro im Monat – ebenfalls mit ansetzen.

Schlägt man das HVV-Abo also noch mit drauf, hätte ich im vergangenen Monat 953,10 Euro, bzw. 553,75 Euro mit einer BahnCard 50 ausgegeben.

BahnCard 100 hat mich mindestens 200 Euro gespart

Insofern habe ich mit der BahnCard 100 allein im vergangenen Monat knapp 200 Euro gespart.

Wow! Doch so viel! Damit habe ich nicht gerechnet!

Mobilitätsverhalten hat sich radikal verändert

Neben zahlreichen beruflichen Terminen in verschiedenen Städten, die ich inzwischen fast nur noch mit der Bahn erledige, habe ich auch bemerkt, dass sich mein privates Mobilitätsverhalten ändert. Seit ich die BahnCard 100 besitze, bin ich öfter unterwegs. Dazu gehören auch Freizeitfahrten, die ich sonst wohl nicht unternommen hätte: Mal eben zum Grillen von Hamburg nach Berlin? Kein Problem! Mal kurz nach Travemünde an die Ostsee? Selbstverständlich mit der Bahn! Mal ein kleiner Wochenendtrip nach Dresden oder in den Schwarzwald? Jederzeit!

Diese Freiheit ist für mich tatsächlich das größte und unbezahlbare Argument für die BahnCard 100!

Eigenes Auto wird deutlich weniger genutzt

Zudem bleibt mein eigenes Auto immer öfter zu Hause in der Tiefgarage stehen und wird wirklich nur noch für Ziele genutzt, die mit der Bahn gar nicht oder nur schwer erreichbar sind. Das war zwar nicht so geplant, freut mich aber ebenso!

Jede Fahrt wird statistisch erfasst

Und falls sich der eine oder andere Leser nun fragt, wie ich auf die ganzen Zahlen gekommen bin: Ich führe tatsächlich Statistik und erfasse jede Bahnfahrt! Und es ist nicht mal anstrengend. Ich habe mir zur Erfassung meiner Daten eine Tabelle per Google-Drive angelegt, die ich sowohl vom Handy, vom Laptop oder zu Hause am PC pflegen kann und die auf allen Geräten immer synchron ist.

Hier trage ich jede gefahrene Strecke ein und vermerke dahinter den Preis, den mich ein Flex-Ticket einmal ohne BahnCard und einmal mit BahnCard 50 gekostet hätte. Die Preisinfos bekomme ich über die Navigator-App der DB ermittelt. Außerdem trage ich dazu noch ein, ob die Fahrt aus privaten Gründen oder beruflich erfolgt, damit ich für die Steuererklärung gleich eine präzise Übersicht habe. Meist ist die ganze Sache innerhalb von zwei Minuten erledigt.

Gibt es unter den Lesern hier noch weitere BahnCard 100-Besitzer? Dann würde mich brennend interessieren, ob und auf welchen Wegen ihr eure Fahrten erfasst und wie sich euer Mobilitätsverhalten verändert hat. Postet gern hier unten in den Kommentaren.

Übrigens: Wusstet ihr schon, wie viele Menschen in Deutschland überhaupt eine BahnCard 100 besitzen und wo die meisten von ihnen leben? Die Antwort findet ihr hier.

Über den Autor:
NahverkehrHAMBURG-Redakteur Christian Hinkelmann besitzt seit Juli 2018 eine BahnCard 100 und hat sich damit (neben der beruflichen Notwendigkeit) einen Lebenstraum erfüllt: Ein Jahr lang freie Fahrt in allen Zügen der Deutschen Bahn und in vielen Verkehrsverbünden! Nie wieder Tickets kaufen, am Fahrkartenautomaten stehen oder sich durch Online-Schnäppchen wühlen. Über seine Erfahrungen und Eindrücke schreibt er in diesem Blog – meist direkt aus dem Zug.

Hinweis: Dieser Beitrag ist nach bestem Wissen und Gewissen verfasst worden und spiegelt allein die persönliche Meinung des Autors wider. Er ist ausdrücklich nicht durch versteckte Werbung, Sponsoring, o.ä. finanziert.

Auch interessant

16 Antworten auf „Erfahrungsbericht: BahnCard 100 hat sich bereits im ersten Monat gelohnt“

Die vierte BC100 in Folge, auch wenn ich diese nur privat in meiner Freizeit nutze, lohnt sich diese für mich. Auch wenn ich nur für jede Tour 50€ abrechne (so als Zwischending zwischen Sparpreis und Flexpreis, man ist ja Flexibel, und sollte die Sparpreise nicht aus den Augen verlieren), dann gilt die BC100 aus Kulanz bei der BVG auch im Tarifbereich “B”, normalerweise nur in “A”. Somit spare ich auch monatlich 81€, oder jährlich 728€. Bleiben eigentlich fürs (Bahn-) fahren ausserhalb meiner Heimat Berlin noch gute 3500€ über, dieses durch die 50€ je Fährt macht 70 Fahrten im Jahr, und diese schaffe ich locker in meiner Freizeit im Jahr. Auch mein Freizeitverhalten hat sich durch die BC100 verändert, mal zu dieser oder jener Veranstaltung, so heute, eigentlich eine Veranstaltung in Leipzig, dessen Absage mich leider nicht erreichte, dann aber kurzerhand umgeplant, und von Leipzig nach Dresden. Mit normalem Ticket hätte ich ein SWT oder eben Zuggebunden Berlin Leipzig gehabt. Und das ganze dann noch für umsonst.

Seit 13 Jahren im Besitz einer solcher. Anfangs fürs Pendeln zwischen Köln und Essen. Mittlerweile eher für die Freizeit und die Mobilität und den Weg von Hamburg ins heimatliche Köln. Unterwegs war ich zwar vorher auch schon oft, aber das hat sich natürlich gesteigert. So geht’s dann auch mal von Hamburg über München nach Köln, oder Stuttgart oder was auch immer. Nach Feierabend nach Lübeck, Lüneburg, Kiel, Bremen, Hannover oder was auch immer. Anfangs habe ich auch Buch geführt. Aber, was bringts. Ich würde diese Statistik allerdings nicht so öffentlich herausposaunen. DB’ler lesen sicher mit und finden sowas sicher gar nicht gut und drehen dann schneller an der Preisschraube als uns lieb ist.

In einer Fernsehsendung haben sie mal gezeigt dass die Bahncard 50 mehr brachte als die BahnCard 100.
Dabei haben sie eine Fahrkarte gekauft auf verschiedene Ebenen, am Schalter, am Automat, via Internet.
Dabei kam heraus, dass es verschiedene Preise gab beim Kauf einer Fahrkarte, und am besten hatte die BahnCard 50 abgeschnitten.
Also der Bahn habe ich noch nie so getraut.

Also ehrlich gesagt halte ich dieses “Also der Bahn habe ich noch nie so getraut.” für ziemlichen Quatsch. Die Aussage ist auch ein bisschen wirr, weil natürlich kosten Fahrkarten mit Bahncard 50 weniger. Welche Bahncard am meisten Sinn macht, hängt vom indiduellen Fahrverhalten und von den eigenen Bedürfnissen ab. Wenn man nicht so viel fährt und/oder früh und verbindlich sich festlegen kann, kommt man mit einer BC25 sehr gut und auch günstiger als mit einer BC50 weg. Wer sich nicht festlegen kann, aber viel fährt, ist mit einer Bahncard 50 besser bedient. Seit dem die BC50 auch fast alle Sparpreisrabatte der BC25 hat, ist für Vielfahrer die BC50 in vielen Fällen die bessere Option. Muss man immer indivduell abwägen.

Ansonsten gibt es keine verschiedenen Preise bei der Bahn am Schalter, Automaten oder online oder wenn, dass ist dies transparent (Schalterzuschlag für einzelne Produkte, soweit es ihn noch gibt; Gutscheine, die nur online gelten) und kein Grund der Bahn irgendwie zu misstrauen. Unterschiedliche Preise für das gleiche Produkt gibt es anderswo deutlich öfter und intransparenter. So kosten Sachen in dm-Filalen unterschiedlich. Habe noch nie gehört “Also dm habe ich noch nie so getraut”.

Sparpreise werden zu den gleichen Preisen Automaten, Schalter und Online verkauft. Das die Preise unterschiedlich sind, halte ich für eine urban legend. Um das zu prüfen, müssten Abfragen zeitlich stattfinden, weil die Sparpreise kontingentiert sind. Wenn ich den letzten 29€-Sparpreis einer bestimmten Relation zu einem bestimmten Zeitpunkt buche, dann wird die nächste Abfrage von wo auch immer einen teureren Preis anzeigen. Vermutlich sogar vor Abschluß des Kaufs, wenn der Buchungsprozess gestartet wurde.

Ich habe jetzt meine 5. BC 100 in Folge. Nutze sie beruflich wie privat, da ich ca. 100 km zur Arbeit pendle. Ob Monatsticket zzgl. U-Bahn-Ticket oder gleich BC 100 ist für viele Kollegen eine Philosophiefrage. Die BC 100 kostet mich monatlich 75€ mehr als die Kombination aus Streckenticket und U-Bahn, aber die verfahre ich locker. Mein Mobilitätsverhalten hat sich auch grundlegend geändert. Ich bin ständig unterwegs, besuche Freunde oder fahre auf ein Eis an die Spree und auf einen Spaziergang durch den englischen Garten an die Isar. Wenn die einzelne Fahrt nichts mehr extra kostet kommt man auf kuriose Gedanken. Mein eigenes Auto habe ich bereits abgeschafft, denn das stand irgendwann nur noch in der Garage. Für die Ziele, die mit Bahn oder Bus nicht sinnvoll erreichbar sind, (viele Regionalbusse sind in der BC 100 enthalten), nutze ich mein Fahrrad, welches ich kostenlos mitnehmen kann, Carsharing oder miete ein Auto. Als BC100 Inhaber gibt’s auch spezielle Sonderkonditionen bei allen gängigen Autovermietern.

Zur Statistik: ich führe auch Statistik in einer Excel-Tabelle und trenne auch nach Pendelfahrten zur Arbeit bzw beruflich veranlassten Fahrten und Privatfahrten. Dabei erfasse ich FlexPreise, gesparte ÖPNV Tickets und sonstige Dinge wie gesparte Fahrradkarten. Zusätzlich erfasse ich die Entfernung, die ein Routenplaner für die Autofahrt ausspuckt (ist ja leider nicht gleich der Schienenentfernung). Nach anfänglich 60.000 km jährlich, liege ich aktuell bei 81.000 km, davon ca 40.000 km als Arbeitsweg jährlich.

Aber auch wenn sich die BC100 für mich uneingeschränkt lohnt und ich das Reisen liebe und gar nicht wieder zum Auto zurück will, sei auch gesagt: es gibt auch Tage, da kann man die Bahn auch hassen. Der August ist ein absoluter desaströser Monat…

Die Rechnung 4270€ / 12 Monate muss man bei Gelegenheitsfahrten immer aufs BC50-Niveau (plus BC-Anschaffung) beziehen, nicht zum Flexpreis ohne BC-Rabatt. Ob sich da die BC100 auf Dauer lohnt?
Als BC100-Fahrer im 10. Jahr in Folge (Fernpendler) lohnt sie sich für mich nicht mehr wirklich. Rund 300 Euro pro Monat müßte ich für das Abo zahlen, bleiben also noch 85€ für “Spaßfahrten”. Angesichts der miesen Performance von DB FV (Überfüllung, Verspätungen&Ausfälle) bin ich froh, wenn ich von Freitagabend bis Montagmorgen keinen Zug sehen muß. Der Reiz, neben der Pendlei ständig irgendwo hinzufahren, ist war schnell verflogen, auch wenn noch die eine oder andere spontane Tour gemacht wird, auf die ich sonst verzichten würde.

Das ist mein erstes Jahr mit der BC100 und für mich als Pendlerin lohnt sie sich. Schon der reine Nah- und Regionalverkehr (HVV, Metronom, VBN) wäre aufgestückelt über dem Betrag der BC100. Und die 15 Minuten, die ich dank Fernverkehr gegenüber dem Metronom spare, sind bei dem Weg eine echte Erleichterung. Für meine Freizeit habe ich sie – abgesehen von der HVV-Nutzung – noch nicht benutzt. Aber das Jahr hat noch ein paar Monate…

OT: Wo kommt denn das Bild her? Sieht für mein ungeschultes Auge aus wie ein Regionalzug. Die haben in der Regel eher keine Steckdosen und zumindest im Norden häufig ein Alkoholverbot, was sowohl Arbeiten als auch das Bierchen erschweren dürfte…

Hallo Wilbre,
gut beobachtet! Das Foto stammt von einer BC100-Fahrt in einem DB-Regionalexpress im Schwarzwald.

Hallo Christian,

ich lese auch aufmerksam deine Berichte und möchte noch anmerken, dass man die Bahncard 100 komplett als Werbungskosten absetzen kann, sofern die aus der Kilometerzahl errechenbare Pendlerpauschale den Kaufpreis der Bahncard nicht übersteigt. Also auch bei sehr kleinen Arbeitswegen! So oder so zahlt man netto für die Bahncard deutlich weniger als die 4270 im Jahr, da man Bis zu 1500 Euro zurück bekommt vom Staat.
Bei mir kam z.b. ein Betrag von 242 Euro pro Monat heraus. Ich pendle jeden Tag 70 km pro Weg.
Schöne Grüße
Markus

Ich habe die BC100,2.Klassebereits seid ca.8Jahren.Ich kann die Erfahrung nur bestätigen.Auch ich habe sie in den ersten Monaten exesiv genutzt.War damit sogar in Wien (auf dem österreichischen Stück bekommt man ja auch noch mal 25%Rabatt mit jeder BC).
Auch ich habe mir über einen Zeitraum von 3Jahren jede Fahrt aufgeschrieben,was sie im Normalpreis gekostet hätte.
Teilweise habe ich ,legt man den Normalpreis zu Grunde, immernoch einen Monatsumsatz von ca 800€.
Seid 1 Jahr habe ich auch einen Firmenwagen,den ich privat nutzen darf.Mein Chef hat mich schon”ermahnt”das ich den Wagen doch mal mehr fahren soll.
Ich genieße also nach wie vor die Freiheit meiner BC100.
Gerade,wie jetzt,nach einem anstrengenden Frühdienst an der österreichischen Grenze,kann ich nun beruhigt nach Hause fahren & dabei diese Zeilen schreibe oder auch mal schlafen.Im Auto würde ich dabei zwar auch Punkte sammeln,nur leider nicht in Frankfurt, sondern in Flensburg.?

Das ist doch schön, wenn sich das so sehr lohnt! Und Glückwunsch zu dieser Anschaffung – ich habe davon auch immer geträumt, in meiner “Eisenbahn-Sturm-und-Drang-Zeit” bevor ich Familie hatte, als ich mit BC50 noch ständig in alle möglichen Ecken der Republik sowie in alle möglichen Nachbarländer unterwegs war (im Herbst 2016 endlich auch mal mit dem Zug nach Lissabon oder einige Jahre vorher mal mal nach Liverpool, Belgrad oder Kaliningrad ganz mit dem Zug).

Nur: Für mich lohnt es sich leider überhaupt nicht. Ich habe kein HVV-Abo, das ich dagegen rechnen könnte, da ich in Eimsbüttel Homeoffice mache und geschätzt 75% meiner (wenn überhaupt anfallenden) Wege zu Fuß mache, 20% mit dem Fahrrad (gerne auch mal 15-20km pro Richtung) und den Rest mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ein Auto habe ich erst recht nicht. Und eben (leider, leider) nicht die Zeit, um die damit nötigen “noch mehr” BC100-Fahrten im Monat zu machen, damit sich das rechnet. Für mich lohnt sich derzeit nicht mal die BC50, aber von der mag ich mich nun wirklich nicht verabschieden. Aber das ist ja auch alles immer von der jeweiligen Lebenssituation abhängig. Wenn man die “Luft” dafür hat – wie du, Christian -, dann bekommt man es mit Sicherheit hin, die BC100 voll auszunutzen und lohnenswert zu machen. Hätte ich Zeit dafür, würde ich das auch machen. Vielleicht kommt dafür je irgendwann die passende Phase.

Was ich aber mit Sicherheit weiß: Eine BC100 würde sich für mich in jedem Fall irrsinnig viel mehr lohnen, als mir irgendwann ein eigenes Auto zuzulegen (Gott bewahre!). Und das ist ein sehr schönes Gefühl – und es macht mich zuversichtlich, dass ich irgendwann auch mal in den BC100-Genuss komme!

(Ich hoffe allerdings nicht mehr wie früher, dass ich irgendwann in eine berufliche Situation komme, wo ich die BC100 automatisch bekomme, weil ich zum ständigen Bahnfahren gezwungen bin. BC100 und freiwilliges Bahnfahren ist die richtige Kombination!)

Habe die BC100 seit zwei Jahren, genieße die Flexibilität, besonders die der City-Ticket Funktion, spart in HH richtig und schont die Nerven am Ziel.

Statistik, ja in der ersten Woche, war mir dann zu mühselig.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.