Wochenrückblick: Neue HVV-App polarisiert und Bürgerschaft treibt U4 nach Wilhelmsburg weiter voran.

Optisch gut, aber mit Fehlfunktionen: Die neue HVV-App stößt bei Usern auf geteiltes Echo. Die Bürgerschaft macht Tempo bei der geplanten U4-Verlängerung nach Wilhelmsburg und die Verkehrsbehörde will wissen, ob Radfahrer die Pop-up-Bikelanes mögen. Das war diese Woche im Hamburger Nahverkehr los.
Von Katrin Wienefeld
Ein Zug der U-Bahnlinie U4 bei Wintersonne in der Haltestelle Elbbrücken in Hamburg
Ein Zug der U-Bahnlinie U4 bei Wintersonne in der Haltestelle Elbbrücken in Hamburg

Jeden Freitagmorgen fassen wir Ihnen hier alle wichtigen Mobilitäts-News der Woche für Hamburg kurz, knapp und kompetent zusammen.

Neue HVV-App spaltet Fahrgäste

Die neue HVV-App ist seit dieser Woche nutzbar und übersichtlicher geworden. In roten und lilafarbenen Tönen ist das Design dem Marken-Relaunch des HVV angepasst, ebenso allerdings das Duzen und der locker wirkende Ton, mit dem die Nutzer und Nutzerinnen angesprochen werden. Doch für die Fahrgäste ist die App dank der Farbgestaltung und größerer Schrift angenehmer zu bedienen, zudem beinhaltet sie netten Service. So erscheint bei einer Fahrplanauskunft im oberen Bildschirmdrittel ein Stadtplan mit dem Streckenverlauf des gewählten Verkehrsmittels. Wer eine Verbindung etwa von Bergedorf nach Bahrenfeld sucht, sieht auf der Karte genau, wo der Zug langfährt. Außerdem werden die Echtzeitdaten der Verbindung und mögliche STörungen nun besser dargestellt. Über die Funktion Meldungen können Fahrgäste ihre favorisierten Linien speichern, sie erhalten dann Störungsmeldungen zur Verbindung. Allerdings gibt es von Nutzerinnen und Nutzern im Internet auch viel Kritik am Design, an…

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Eine Antwort auf „Wochenrückblick: Neue HVV-App polarisiert und Bürgerschaft treibt U4 nach Wilhelmsburg weiter voran.“

Komische Anfrage zur U4. Die Studie läuft ja schon. Und hoffentlich nimmt man nicht extra jene Trasse, die wirtschaftlich dann nicht vertretbar ist. Die bis dahin geforderte Erschließung mit Bussen ist ja auch albern, wenn im Dezember die bereits geplante Geisterlinie 155 kommt, die an den Wohngebieten vorbeifährt und nur vormittags nach der HVZ zum Hbf verkehrt. In einem Jahr wird die mangels Fahrgästen dann eh wieder eingestampft. Einen Ersatz für die 34 will man offensichtlich nicht schaffen. Ist halt südlich der Elbe und damit zu vernachlässigen.

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