Ab morgen viele ausfallende Züge am Hauptbahnhof

Von morgen bis zum 24. November fallen am Hauptbahnhof viele Regionalzüge aus. Der Grund: Die seit vergangener Woche laufenden Weichenbauarbeiten gehen in die heiße Phase.
Christian Hinkelmann
Blick in die Halle des Hamburger Hauptbahnhofs mit einem Regionalzug und einem ICE
Blick in die Halle des Hamburger Hauptbahnhofs mit einem Regionalzug und einem ICE

So werden im Berufsverkehr mehr als 50 Prozent der Metronom-Züge nicht zum Hauptbahnhof fahren, sondern in Harburg beginnen und enden.

Betroffene Fahrgäste dürfen in Harburg ohne Zuschlag in die Fernzüge der Deutschen Bahn (IC/ICE) umsteigen und zum Hauptbahnhof fahren. Außerdem soll laut HVV der S-Bahn-Verkehr auf der Strecke Harburg – Hauptbahnhof in beiden Richtungen punktuell verstärkt werden.

Darüber hinaus enden und beginnen zahlreiche Regionalzüge von Hamburg nach Itzehoe, Kiel und Flensburg sowie in der Gegenrichtung während der Bauphase in Hamburg-Altona statt am Hauptbahnhof. Reisenden stehen die Züge der S-Bahn zur Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
http://www.der-metronom.de/baustellenreport
http://bauarbeiten.bahn.de/norden

Alle Rechte vorbehalten.
Wenn Ihnen dieser Artikel gefällt, teilen Sie gern den Link.

Ihr Zugang ist persönlich und darf nicht geteilt werden. Sie dürfen Artikel oder wesentliche Teile davon nicht vervielfältigen, veröffentlichen oder weiterleiten (z. B. in Pressespiegeln, per E-Mail, Messenger oder als PDF). Für diese Nutzungen ist eine gesonderte Lizenz nötig.

Lizenzinformationen: info@nahverkehrhamburg.de

Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

Auch interessant

Ein Taxi in Hamburg. (Foto: Christian Hinkelmann)

Neue Lösung für die verflixte letzte Meile

Hamburg hat schon viel versucht, die Wege zwischen HVV-Haltestelle und eigener Haustür am Stadtrand zu verbessern. Kann der neue Taxi-Dienst HUUS das Problem lösen, an dem Moia und Sharingdienste bisher gescheitert sind? Drei Faktoren werden entscheidend sein.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner