Sie sind während der Corona-Krise im Frühjahr plötzlich in hunderten Städten weltweit aufgeploppt: So genannte Pop-Up-Bikelanes – also provisorisch eingerichtete Radspuren, die nur vorübergehend bleiben und Radfahrern schnell und unbürokratisch mehr Platz auf den Straßen verschaffen sollen.
Viele Städte hatten damit im ersten Corona-Lockdown versucht, Pendler von überfüllten Bahnen und Bussen aufs Fahrrad umzulenken, damit im ÖPNV die Sicherheitsabstände besser eingehalten werden können (siehe hier).
Hamburg hatte sich bei diesem Thema lange geziert (siehe hier) und erst im September eine erste Pop-Up-Bikelane am Schlump eingerichtet (siehe hier).
Jetzt legt die Hansestadt nach: Am kommenden Wochenende sollen auf der Max-Brauer-Alle die nächsten Pop-Up-Radspuren eingerichtet werden – sofern kein Regen die geplanten Markierungsarbeiten stört.…
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