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Wochenrückblick: Neuer HVV-Fahrplan mit Vor- und Nachteilen und weitere Bahn-Sperrungen in den nächsten Jahren

Außerdem: Zusätzliche Fahrplan-Kürzungen beim Metronom, kleine Entlastung am Hamburger Hauptbahnhof, Planungsstart für weiteres Bahnprojekt im Norden, Radschnellweg droht zu scheitern und neuer Autofrei-Plan in Hamburgs Innenstadt. Hier sind die wichtigsten Nachrichten der Woche zu Mobilität in Hamburg und Umland.
Christian Hinkelmann
S-Bahn-Zug im Hamburger Hauptbahnhof.
S-Bahn-Zug im Hamburger Hauptbahnhof.
Foto: Christian Hinkelmann

Jeden Freitag fassen wir Ihnen hier alle wichtigen Mobilitätsnews der Woche für die Region Hamburg zusammen – kurz und knapp.

Neuer HVV-Fahrplan bringt Vor- und Nachteile

Am 10. Dezember ändern sich die Fahrpläne im HVV. Nachdem wir in den vergangenen Wochen schon eine erste Übersicht erstellt hatten, hat der Verbund nun alle wichtigen Änderungen im Detail kommuniziert. Viele Verbesserungen gibt es nicht. Ein paar neue Nachteile für Fahrgäste sind auch dabei. So werden bei der Nordbahn beispielsweise viele Fahrten nach Hamburg gekürzt.
Alle Einzelheiten hier: NAHVERKEHR HAMBURG

Metronom will ab Dezember weitere Fahrten streichen

Seit Ende August fährt der Metronom auf mehreren Bahnstrecken zwischen Hamburg und Niedersachsen nur noch nach einem stark gekürzten Ersatzfahrplan, weil Personal fehlt. Eigentlich sollte dieser Fahrplan nur bis zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember gelten. Doch statt besser wird es danach offenbar noch schlimmer. Der Metronom will seine …

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Der Kopf hinter diesem Artikel

Christian Hinkelmann ist begeisterter Bahnfahrer und liebt sein Fahrrad. Wenn er hier gerade keine neue Recherchen über nachhaltige Mobilität veröffentlicht, ist der Journalist und Herausgeber von NAHVERKEHR HAMBURG am liebsten unterwegs und fotografiert Züge.

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5 Antworten auf „Wochenrückblick: Neuer HVV-Fahrplan mit Vor- und Nachteilen und weitere Bahn-Sperrungen in den nächsten Jahren“

Genau.
Den ganzen Ausschreibungsirrsinn beenden und eigene Landesnahverkehrsgesellschaften mit eigenem Personal in die Spur schicken.
In SH machen diese MIninetze doch überhaupt keinen Sinn mehr und verschärfen die Personalproblematik noch.
Seit über einem Jahr hier mit Erixx nur Theater. Den Verkehr auf der ehemaligen KBS145 kann man auch einstellen. Auf Grund der Unzuverlässigkeit eh nur noch von Rentnern, Urlaubern und Arbeitslosen zu nutzen.

Ach übrigens: Auch dieses Jahr gibt es für den >hvv keinen Weihnachtsmarkt der im Osten von Wandsbek „gut zu erreichen ist“: https://www.hvv.de/blueprint/servlet/resource/blob/112496/e12888d7e671738ab83aba77bb96d50d/hvv_weihnachtsmaerkte_schnellbahnplan_2023.pdf?fbclid=IwAR0MpxxVmZfaszfc0T7R0KPzCFk_VnEPOwdDOTJVXLopLMXcRU6UsaLevQk
Selbst Stade hat einen, und sogar Ahrensburg, aber nur, weil auch die U1 dahin fährt.
Das ist wie mit dem „Dinner for one“. 🙄

Zu den metronom Fahrplankürzungen: Wie will man mehr Fahrgäste auf die Bahn birngen, wenn es noch nicht ienmal gelingt den Bestandsfahrplan fahrplanmäßig zu erfüllen? Da die Fahrzeuge des Metronom sowieso schon der LNVG gehören und von der Metronom-Betriebsgesellschaft nur angemietet sind, sollte die LNVG auch gleich den ganzen Fahrbetrieb übernehmen. Das wäre der erste Schritt zu einer Landesverkehrsgesellschaft. dann kann man sich auch gleich den ganzen Ausschreibungsunsinn sparen, der viel Zeit und Geld kostet und, wie wir auch bei anderen Betreibern (ERIXX) sehen, nur suboptimale Ergebnisse bringt. Wo ist den plötzlich das ganze Personal gebleiben, das noch im Sommer 2023 vorhanden war? Die sind sicher nicht alle pensioniert worden. Vermutlich haben die wegen eines schlechten Betriebsklimas abgeheuert, oder die DB hat zur Beseitigung ihrer eingenen Personalengpässse die Leute herausgekauft? Oder hat das was mit dem Anteilseigner Netinera des Metronom zu tun, die ja zum Konzern der italienischen Staatsbahn gehört?
Zum Ausbau der Strecke Pinneberg nach Elmshorn: Nett das jetzt ein Vertrag für die Vorplanung unterschreiben wurde. Dass diese aber 3 Jahre dauern soll, befremdet und mit eienr Fertigstellung Mitte der 30er Jahre ist den Bahnreisenden wenig gedient. Früher baute man eine solche Strecke in weniger als drei Jahren.
Radschnellweg Geesthacht – Hamburg: Hier streitet man sich über einen lächerlichen Betrag von 15 Mio., wähend gleichzeit für ein Unsinnsprojekt, wie den Verbindugnsbahnentlastungstunnel in hamburg 10-12 Mrd. Euro versenkt werden sollen. Da stimmt doch etwas and en proportioneln nicht. Wenn sich zwei winzige Gemeinden weigern ihren Beitrag zu leisten, dann sollte Hamburg großzügigeweise dieses mitfinanziern, damit wirklich einmal ein solches Projekt fertig wird.

Moin Lokstedter,
wenn schon, denn schon, bitte schön: Escheburg an der Bahnlinie. 😄
Eigentlich könnte sich wieder der mal von dort melden, der gerade mal dort eine Nostalgiefahrt pro Jahr mit der „Karoline“ tolerieren würde. 😂

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