
So könnten künftige Radschnellwege von Hamburg in die Region aussehen
Mit dem Fahrrad von Elmshorn, Stade und Lüneburg nach Hamburg: Die Metropolregion hat ein Netz für Fahrrad-Autobahnen präsentiert, die Autopendler zum Umstieg bewegen sollen.

Mit dem Fahrrad von Elmshorn, Stade und Lüneburg nach Hamburg: Die Metropolregion hat ein Netz für Fahrrad-Autobahnen präsentiert, die Autopendler zum Umstieg bewegen sollen.

Der kürzlich beendete Umbau der Kellinghusenstraße hat einen Schönheitsfehler: Weil eine Bushaltestelle zu klein geblieben ist, blockieren Busse einen neuen Radfahrstreifen.

Neue S-Bahnen, U5, Falschparker, Fahrradstadt: Diese Themen wurden in diesem Jahr auf NahverkehrHAMBURG am meisten gelesen, gesucht und diskutiert.

Rekord in Kopenhagen: In der dänischen Hauptstadt gibt es erstmals mehr Fahrräder als Autos. Allein im vergangenen Jahr hat der Radverkehr dort um 15 Prozent zugenommen.

Wie fahrradfreundlich ist Hamburg? Noch bis Ende November sammelt der ADFC Meinungen für seinen neuen Fahrradklima-Test. Bisher landete die Hansestadt dort meist auf den letzten Plätzen.

Zugewucherte und blockierte Radwege, Slalomfahrten, Schotterpisten: Radfahren in Hamburg ist oft kein Vergnügen. Vier Beispiele und was die Behörden dazu sagen.

Rechts abbiegen trotz roter Ampel? Was für Radfahrer in Deutschland streng verboten ist, wird in Dänemark jetzt an mehreren Kreuzungen dauerhaft erlaubt.

Das StadtRad-Verleihsystem erreicht im kommenden Jahr seine letzte Ausbaustufe und soll dann erst einmal nicht mehr erweitert werden.

Seit einigen Wochen gibt es in der Shanghaiallee in der HafenCity neue Radfahrstreifen. Dabei fällt ein ungewöhnlicher Hügel auf, über den Radler fahren müssen.

Hamburg will zu einer der größten Fahrradstädte Deutschlands werden und baut kräftig an neuen Radwegen. Doch ein Blick zum Vorbild Kopenhagen zeigt: Es ist noch viel zu tun.

Seit heute baut Hamburg die Radwege am Grindelberg aus. Allerdings: Neue Radspuren gibt es nur auf zwei kurzen Abschnitten. Scharfe Kritik kommt vom Radverband ADFC.

Noch nie haben so viele Menschen in Hamburg das StadtRad genutzt: Mit knapp 1,5 Millionen Ausleihen im ersten Halbjahr 2016 steuert das Fahrradverleihsystem auf einen neuen Rekord zu.

Gratis-Kaffee für die Fahrt mit der U-Bahn? Eine neue Technologie will Autofahrer mit smarten Belohnungen in den ÖPNV locken und Stoßzeiten entzerren. Finanziert wird das Ganze vom Einzelhandel. So funktioniert das System, das Hamburgs Verkehr verändern könnte.

Zugausfälle von Mittwoch bis Ende April und eine Vollsperrung über Ostern zwischen Hamburg und Ahrensburg sollen Freiraum für den Weiterbau der S4 schaffen. Doch die Bahn plant nur kleinere Fortschritte und hat einen größeren Meilenstein sogar auf unbestimmte Zeit verschoben.

Statt Ende 2027 soll der neue Fernbahnhof frühestens im Dezember 2029 in Betrieb gehen. Das Projekt reiht sich damit ein in eine lange Liste der verspäteten Bahnprojekte in Hamburg. Und die nächste Hiobsbotschaft für Hamburg zeichnet sich schon ab.

Beim Bikesharing ist Hamburg schon länger kein Vorreiter mehr. In vielen anderen Städten werden Leihräder deutlich häufiger ausgeliehen als in der Hansestadt. Die Verkehrsbehörde könnte viel von drei Erfolgsfaktoren anderer Angebote lernen. Das Stadtrad müsste sich dafür aber verändern.

Während in Hamburg Wohnstraßen zugeparkt sind, bleiben Parkhäuser, Supermarktflächen und Firmengelände abends leer. Wäre es nicht effizienter, diese Flächen besser zu nutzen? Andere Städte zeigen, wie das gehen kann.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-News der Woche für Hamburg: Auf der Strecke nach Kaltenkirchen wird es keinen vorzeitigen S-Bahn-Verkehr geben, für die U5 sollen am Hauptbahnhof drei verschlossene Stollen geöffnet werden und autonome Shuttles könnten den Pkw-Bestand in Hamburg langfristig halbieren.
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