
Baubeginn für „Europas modernsten Busbetriebshof“
Baubeginn: Die Hochbahn hat gestern das erste Fundament für den kompletten Neubau ihres Busbetriebshofs an der Kieler Straße gelegt.

Baubeginn: Die Hochbahn hat gestern das erste Fundament für den kompletten Neubau ihres Busbetriebshofs an der Kieler Straße gelegt.

Nach dem Startschuss an der Staatsbibliothek Anfang Oktober wird seit heute auch an der Kreuzung Hoheluftchaussee/Gärtnerstraße gebaut, um die Metrobuslinie M5 schneller zu machen. Bis zum kommenden Mai soll eine Haltestelleninsel verlegt und die Ampelanlage mit einer Busbevorrechtigung ausgerüstet werden.

Rund 40 Millionen Euro soll der Anfang Oktober gestartete Ausbau der Metrobuslinie M5 kosten. Aber wie teilt sich die Summe auf die vielen geplanten Einzelmaßnahmen auf? Welche Umbauten werden besonders teuer – und welche nicht? NahverkehrHAMBURG nennt Zahlen.

Die Metrobuslinie 4 soll ab Herbst 2013 im Berufsverkehr doppelt so oft in die Innenstadt durchfahren wie bisher. Damit sollen im Bereich der Grindelallee die gelegentlich überfüllten Doppelgelenkbusse der Linie M5 entlastet werden.

Es geht los: Morgen starten die an der Kreuzung Grindelallee/Edmund-Siemers-Allee in Eimsbüttel die ersten Bauarbeiten für das groß angelegte Busbeschleunigungsprogramm des Hamburger Senats.

Verkehrssenator Frank Horch und der Hamburger Verkehrsverbund haben heute Vormittag den neuen HVV-Fahrplan vorgestellt, der im Dezember beginnt. Dabei handelt es sich nach HVV-Angaben um die größte Angebotsausweitung seit Jahren. NahverkehrHAMBURG erklärt, welche Veränderungen geplant sind.

Für die Beschleunigung der Metrobuslinie 5 soll auch die Kreuzung „Kollaustraße/Niendorfer Straße“ umgebaut werden. Damit die Busse dort weniger im Stau stehen, wird die Kollaustraße verbreitert. Außerdem ist der Bau einer neuen Busspur geplant. Baubeginn ist Anfang 2013.

Zusätzliche Abbiegespuren für den Autoverkehr, eine neue Sonderspur für Busse und kürzere Fußwege für Umsteiger. Mit diesen Maßnahmen soll die Metrobuslinie M5 im Bereich des Siemersplatzes schneller werden. Baubeginn ist Anfang kommenden Jahres.

Am 11. Oktober rollen an der Kreuzung Hoheluftchaussee/Gärtnerstraße die Bagger an, um die hochbelastete Metrobuslinie 5 zu beschleunigen. Dabei sollen mehrere Einzelhaltestellen zu einer großen Umsteigeanlage zusammengefasst werden. Gleichzeitig werden Voraussetzungen für XXL-Busse auf den Linien 20 und 25 geschaffen.

Der Hamburger SPD-Fraktionschef Dressel geht davon aus, dass die Zahl der HVV-Fahrgäste durch das geplante Busbeschleunigungsprogramm steigen wird. Das erklärte er in einem Interview mit der „Welt kompakt“.

Im Zuge des Busbeschleunigungsprogramms soll die Kreuzung Grindelallee/Hallerstraße im nächsten Jahr komplett umgebaut werden. Die Haltestellen der Metrobuslinien 5 und 15 werden verlegt, außerdem wird die Linie M4 künftig am Bezirksamt Eimsbüttel halten. Im Gegenzug müssen einige Meter Busspur weichen.

Anfang Oktober beginnen in Hamburg die ersten Arbeiten zur Busbeschleunigung. Sechs Kreuzungen entlang der Metrobuslinie 5 sollen umgebaut werden. NahverkehrHAMBURG erklärt die geplanten Arbeiten in einer Serie. Heute: Die Neugestaltung der Kreuzung „Grindelallee/Edmund-Siemers-Allee“

Schlecht beleuchtet, ungepflegt, gemieden: Der Zugang zum U-Bahnhof Steinstraße ist für viele ein Angstraum. Die Stadt Hamburg nimmt dem HVV damit Fahrgäste – und schadet der Verkehrswende. Das sind die Gründe.

Warum auf der Baustelle des neuen Fernbahnhofs Altona monatelang fast nichts passiert – und was die Bahn schon 2023 über die Probleme wusste.

Zum Jahreswechsel sollen die HVV-Fahrpreise weit über der Inflationsrate steigen. Ein Ticket sticht besonders krass heraus. Es soll sich um knapp 13 Prozent verteuern, nachdem es bereits in den vergangenen Jahren heftige Preissprünge gab.

Tausende Male blockierten falsch geparkte Autos im Jahr 2023 Haltestellen und Busspuren. Exklusive Datenanalysen von NAHVERKEHR HAMBURG zeigen erstmals, welche Orte besonders betroffen sind – und einige der Hotspots überraschen. Welche Folgen hat das für Fahrgäste, und wie könnten die Probleme gelöst werden?

Hamburgs S-Bahn-Flotte wird in den nächsten Monaten um ein Drittel größer. Doch die meisten neuen Bahnen werden für längere Zeit gar nicht gebraucht und haben kaum Platz im Netz. Wie es zu dieser kuriosen Situation kommen konnte und was dagegen getan wird.

Der Radwegebau auf den Hamburger Nebenstrecken läuft oft noch planlos, weil die meisten Bezirke kein Gesamtkonzept für ihre Radrouten vorgelegt haben. Dabei sollten sie eigentlich schon vor zweieinhalb Jahren fertig sein. Ein Bezirk treibt es mit seiner Ignoranz besonders auf die Spitze.
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