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Einstieg vorn am Eppendorfer Markt in Hamburg

“Einstieg vorn” kurbelt Fahrkartenverkauf deutlich an

Zufriedenheit beim HVV. Seitdem Fahrgäste in Bergedorf und Harburg nur noch vorn in die Busse einsteigen dürfen, ist die Schwarzfahrerquote deutlich gesunken. Gleichzeitig stieg der Fahrkartenverkauf um 24% an. Damit wird ein flächendeckendes “Vorn einsteigen” im ganzen HVV-Gebiet immer wahrscheinlicher.

Ein Bus steht in Hamburg-Eimsbüttel im Stau (Archivbild)

HVV macht Fahrzeitmessungen bei Bussen

Der Hamburger Verkehrsverbund ist zufrieden mit der Regelung, dass Bus-Fahrgäste in Bergedorf und Harburg nur noch vorn beim Fahrer einsteigen dürfen.

Ein Spurbus vom Hersteller Bombardier in der französischen Stadt Caen. Das System ist von Anfang an so pannenanfällig gewesen, dass die Strecken schon bald zu einer herkömmlichen Stadtbahn umgewandelt werden sollen.

Spurbusse für Hamburg? Teures Experiment!

Die angedachte Einführung von Spurbussen in Hamburg könnte sich für die SPD zu einem finanziellen Abenteuer entwickeln. Erfahrungen aus dem Ausland zeigen: Die Systeme sind unausgereift, pannenanfällig und unkalkulierbar teuer. Der Bund der Steuerzahler ist skeptisch.

Einstieg vorn: Menschen steigen in einen HVV-Bus in Rahlstedt in Hamburg

HVV-Kampf gegen Schwarzfahrer

Wer mit dem Bus fahren will, muss in Zukunft ganztags vorn beim Fahrer einsteigen und sein Ticket vorzeigen. Damit will der HVV die Schwarzfahrerquote senken. Droht auf hochbelasteten Linien ein Chaos?