
Das sind die wichtigsten Mobilitäts-News der Woche für Hamburg: Zwischen Eidelstedt und Halstenbek startet der Bau für eine neue ICE-Abstellanlage, eine bestimmte Park-and-Ride-Anlage in Hamburg ist besonders erfolgreich und Schwarzfahren im HVV wird immer schwerer.

Während in Hamburg Wohnstraßen zugeparkt sind, bleiben Parkhäuser, Supermarktflächen und Firmengelände abends leer. Wäre es nicht effizienter, diese Flächen besser zu nutzen? Andere Städte zeigen, wie das gehen kann.

Das sind die wichtigsten Mobilitäts-News der Woche in Hamburg: Schärfere Regeln für E-Scooter, immer weniger Autoverkehr, Anwohner-Ärger wegen zwei Verkehrsprojekten und steigende Fahrpreise in Schleswig-Holstein.

Außerdem: S-Bahn nach Harburg feiert 40. Geburtstag, Hochbahn verabschiedet Oldtimer-Züge mit Sonderfahrt, Hamburg verliert weitere Autoreisezüge und auf vielen Bahnlinien fallen in den nächsten Tagen Fahrten aus. Hier sind die wichtigsten Nachrichten der Woche zu Mobilität in Hamburg und Umland.

Nach jahrelangen Verzögerungen kann der Bau einer S-Bahnlinie nach Kaltenkirchen jetzt starten, die Bahn baut in Schleswig-Holstein Elektro-Inseln und die Park-and-Ride-Anlagen in Hamburg werden immer weniger genutzt. Das war diese Woche im Hamburger Mobilitätssektor los.

Neue Fahrradstraße an der Alster eröffnet, Online-Umfrage zu Bewohnerparkgebiet in Harvestehude und ein kostenloser HVV. Das war diese Woche im Hamburger Nahverkehr los.

Wer will die umstrittenen Park-and-Ride-Gebühren wieder abschaffen? Welche Parteien will mehr autofreie Zonen in Hamburg einführen? Wir haben die Parteien dazu befragt.

Die Hamburger CDU wirbt in ihrem Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl versteckt für den Bau einer Stadtbahn und ignoriert das Thema Radverkehr komplett. Das verspricht die Partei.

Neue HVV-Bahnlinien, keine Straßenbahn, kein weiterer Abbau von Parkplätzen und Radverkehr eher in Nebenstraßen – das verspricht die Hamburger FDP zur Bürgerschaftswahl.

HVV-Alsterfähren, dichtere Takte, mehr Fahrradstraßen und vierspuriger Ausbau des Nedderfeld: Das fordern die Parteien in Hamburg-Nord zur anstehenden Bezirkswahl.

Autofreier Jungfernstieg, HVV-Fähren auf der Alster, 1.000 neue Parkplätze und geschützte Fahrradspuren: Die Parteien im Bezirk Mitte haben viele Ideen zur Lösung der Verkehrsprobleme.

Neue Sonderserie zur Bezirkswahl in Hamburg: Wir haben in allen Bezirken die Parteien befragt, wie sie die Verkehrsprobleme vor Ort lösen wollen. Heute: Altona.

Die CDU will die Verkehrswende in Hamburg mit einem neuen Mobilitätskonzept vorantreiben. Darin finden sich neue Bahnstrecken, wenig Radverkehr und ein Bekenntnis zum Auto.

Nach Einführung der Kostenpflicht ist die Auslastung der Park-and-Ride-Anlagen in Hamburg auch im vergangenen Jahr weiter gesunken. Aber es gibt jetzt scheinbar eine Trendwende.

Viereinhalb Jahre nach Einführung der Park-and-Ride-Gebühren rudert der Hamburger Senat zurück. Für HVV-Abonnenten sollen die Preise teils deutlich fallen.

Seitdem P+R-Parkplätze in Hamburg Gebühren kosten, machen Autofahrer einen großen Bogen um die Anlagen. Leerstand steigt, Parkplätze lohnen oft erst bei Monatskarte.

Seit 2014 kosten die meisten P+R-Anlagen in Hamburg Gebühr. Seitdem ging das Defizit des städtischen Betreibes zurück. Jetzt wurden sogar erstmals Gewinne gemacht.

HVV-Kunden, die in den Außenbezirken vom Auto auf die Bahn umsteigen, müssen ab heute an vier weiteren Park-and-Ride-Anlagen Gebühren zahlen. Hamburg kassiert künftig an den Stationen Berne, Elbgaustraße, Langenhorn-Markt und Horner Rennbahn zwei Euro pro Tag.

Wegen des Ausbaus der A7 hat die Stadt Hamburg 83 kostenlose Parkplätze für Pendler am Dreieck Nordwest eingerichtet. Die Stellplätze befinden sich auf dem Gelände des ehemaligen Praktiker-Baumarks direkt an der AKN-Haltestelle Hörgensweg.

Seit der Einführung von Gebühren in zehn Hamburger P+R-Anlagen ist die Zahl der Nutzer laut Betreibergesellschaft spürbar gesunken. Dafür sollen laut einem Zeitungsbericht umliegende Straßen nun offenbar öfter zugeparkt sein.

Der Umstieg vom Auto auf Busse und Bahnen in Hamburg wird teurer. Nutzer von Park+Ride-Stellplätzen müssen ab heute Gebühren zahlen. Damit soll die Qualität der Anlagen erhalten und ausgebaut werden.