
Baugenehmigung für ersten Abschnitt der S4 ist da – und das steht drin
Für einen ersten kurzen Abschnitt der S4 liegt jetzt die Baugenehmigung vor. Der Abschnitt hat es in sich – und die Bahn muss teils überraschende Auflagen einhalten.

Für einen ersten kurzen Abschnitt der S4 liegt jetzt die Baugenehmigung vor. Der Abschnitt hat es in sich – und die Bahn muss teils überraschende Auflagen einhalten.

Die Kosten für den neuen S-Bahnhof Ottensen sind noch einmal gestiegen. Statt der zuletzt veranschlagten 22 Millionen Euro soll die Station nun 27 Millionen kosten. Das sind die Gründe.

Nach einjähriger Baupause gehen die Arbeiten am neuen S-Bahn-Halt Ottensen jetzt weiter. Eröffnung verspätet sich. Stadt verlegt ab Montag Bushaltestellen zur neuen Station. Viel befahrene Straße wird monatelang gesperrt, Metrobuslinie 2 wird großflächig umgeleitet.

Voraussichtlich im Oktober sollen in Hasselbrook die ersten Bagger für den Bau der neuen S-Bahnlinie S4 anrollen. Baurecht gibt es derzeit allerdings noch nicht. Wann wird es kommen?

S-Bahn plant in den kommenden Wochen mehrere Sperrungen im Netz. S21 unterbrochen, S3 teilweise nur im 60-Minuten-Takt. Wegen Corona wurden Baustellen aber verkürzt.

Hinweis der Redaktion vom 5.5.2020, 14.45 Uhr: Der Urheber des Videos hat den bei Youtube veröffentlichten virtuellen Rundgang durch den künftigen S-Bahnhof Ottensen zwischenzeitlich gelöscht. Aus diesem Grund haben wir den entsprechenden Artikel, der auf das Video verweist, ebenfalls depubliziert.

Verlieren die Sternschanze und die Uni ihren S-Bahnhof und fahren die Züge der Linien S11, S21 und S31 stattdessen bald über Stephansplatz, Schlump und Alsenplatz?

Kompromiss zwischen Stadt, Bahn und Verkehrsclub Deutschland: Der Fernbahnhof Altona kann umziehen. Doch möglicherweise wirft der neue Bahnhof die bisherigen Planungen für eine S-Bahn nach Osdorf über den Haufen.

Das wird tausende Pendler hart treffen: Die S-Bahn-Strecke zwischen der Hamburger Innenstadt und Bergedorf wird ab Monatsende zwei Wochen lang unterbrochen. Im Sommer folgt eine dreiwöchige Sperrung.

Kommt die geplante S-Bahnlinie S32 doch nicht? CDU-Spitzenkandidat Weinberg hat in einer Podiumsdiskussion bezweifelt, dass der von Rot-Grün versprochene Schnellbahnanschluss für Osdorf jemals gebaut wird.

Der seit 17 Jahren geplante S-Bahnhof Ottensen verzögert sich weiter. Die avisierte Eröffnung im kommenden Dezember muss um mindestens ein halbes Jahr verschoben werden. Das sind die Gründe.

Im Jahr 2018 hat die Flughafen-S-Bahn 8 Millionen Passagiere transportiert und die ursprünglichen Prognosen weit übertroffen. So reisen die Hamburger am häufigsten zum Airport an.

Außerdem: HADAG baut Fährlinien aus und erntet Kritik, Bergedorfer Politik stimmt über Reaktivierung ab, Schleswig-Holstein verzichtet auf ÖPNV-Innovation. Hier sind die wichtigsten Nachrichten der Woche zur Mobilität in Hamburg und der Region.

Hamburgs älteste S-Bahn-Strecke sollte ursprünglich weit über Poppenbüttel hinaus bis nach Bad Segeberg und an die Ostseeküste verlängert werden. Die Trasse ist teilweise bis heute freigehalten und in Bebauungsplänen verankert. So sollte sie verlaufen und so stehen die Chancen, dass sie noch verwirklicht wird.

Hamburg investiert Milliarden in neue U- und S-Bahnen. Doch die Projekte sind zu langsam für das neue Klimaziel 2040. Um drastische Autofahrverbote zu vermeiden, müssen die alten Pläne jetzt neu gedacht und durch schnell umsetzbare Systeme ergänzt werden. Ein Kommentar.

Noch vor wenigen Jahren drehten zu besonderen Anlässen zahlreiche Oldtimer-Bahnen ihre Runden im Hamburger U- und S-Bahn-Netz. Doch inzwischen sind fast alle verschwunden. Warum das so ist, wohin sie sind und wieso sich daran kurzfristig wohl auch nichts ändern wird.

Der Hamburger Hauptbahnhof ist chronisch überlastet. Doch das Problem ist kein neues: Historische Dokumente zeigen, dass der Bahnhof schon bei seiner Eröffnung vor rund 120 Jahren zu klein war. Eine Analyse der Fehlplanungen, die bis heute für Verspätungen sorgen – und warum die Kunsthalle abgerissen werden sollte.

Als die indische UX-Designerin Sanjeevani Goraksh Arjun vor einem Jahr nach Hamburg kam, frustrierte sie die HVV-App täglich: Verwirrend, unklar, nicht intuitiv – so ihr Urteil. Also nutzte sie ihre Expertise, befragte andere Pendler und entwickelte einen Gegenentwurf. Im Interview erklärt sie, was daran besser ist.
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