
Die S-Bahn Hamburg plant mit Hochdruck zwei neue Abstellanlagen in Stellingen und Halstenbek für insgesamt 43 Züge. Baubeginn soll in zwei Jahren sein. Hintergrund ist die geplante Ausweitung des S-Bahn-Verkehrs. Außerdem fallen in den bisherigen Werkstätten künftig zahlreiche Abstellplätze weg.

Hamburgs Grüne wollen die AKN-Strecke nach Kaltenkirchen schnellstmöglich zu einer S-Bahn ausbauen, um die A7 während der anstehenden Mammut-Bauarbeiten in den kommenden Jahren zu entlasten.

Die Vorplanung für einen neuen S-Bahnhof an den Elbbrücken ist fast fertig und soll in den kommenden Wochen abgeschlossen werden. Das wurde gestern im Verkehrsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft bekannt. Weitere Themen waren die Elektrifizierung der AKN und die Verlegung des Altonaer Bahnhofs.

Die S-Bahnen zwischen der Innenstadt und Harburg haben grundsätzlich ausreichende Kapazitäten und die Erweiterung des HVV-Gebiets wird untersucht. Das erklären die HVV-Geschäftsführer Aigner und Hartmann im zweiten Teil unseres großen Neujahrs-Interviews.

Der Hamburger Verkehrsverbund wünscht sich, dass die geplante S-Bahn nach Bad Oldesloe schon früher kommt als im prognostizierten Jahr 2024. Das kündigten die HVV-Geschäftsführer Lutz Aigner und Dietrich Hartmann im großen NahverkehrHAMBURG-Neujahrsinterview an.

Bestellung von neuen S-Bahn- und AKN-Zügen, erste Ergebnisse der Busbeschleunigung und Baubeginn für die U4-Verlängerung in der Hafencity – in diesem Jahr ist im Hamburger Nahverkehr viel passiert. Kommen Sie mit auf eine Reise durch die Highlights 2013.

Hamburg will 32 Millionen Euro für die weitere Planung der S4 bereitstellen. Kurz vor Jahresende hat der SPD-Senat beschlossen, bei der Bürgerschaft die Freigabe der Mittel zu beantragen. Wenn Ende Januar der Verkehrsausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft und der Wirtschaftsausschuss des Landtags Schleswig-Holstein zu einer gemeinsamen Sitzung in Hamburg zusammenkommen, wird der Antrag auf der Tagesordnung stehen.

Nach mehrmonatiger Verzögerung ist die Vorentwurfsplanung für eine S-Bahn nach Bad Oldesloe fertig. Die Ergebnisse zur S4 sind im Internet abrufbar. Jubel in Hamburg und Schleswig-Holstein. Jetzt folgt die Kosten-Nutzen-Analyse.

Schleswig-Holstein will die umstrittene Stadtbahn in Kiel mit gleicher Priorität behandeln, wie die geplanten S-Bahn-Linien S4 und S21 im Hamburger Umland. Das kündigte Verkehrsminister Meyer an. Am weitesten sei aber die Planung für die S-Bahn nach Kaltenkirchen fortgeschritten.

CDU und Grüne haben mit ihrem Vorschlag, per Volksabstimmung über eine Stadtbahn entscheiden zu lassen, eine neue Diskussionsrunde um das Verkehrsmittel eingeläutet. Auch HVV und Hochbahn sind laut Hamburger Abendblatt nicht grundsätzlich verschlossen.

460 Millionen Euro sollen bis 2017 in den Ausbau des Bahnverkehrs in Schleswig-Holstein fließen. Das haben das Land und die DB auf einem Spitzentreffen vereinbart. Neben der S4 und einer S-Bahn nach Kaltenkirchen soll auch die Strecke Kiel – Lübeck schneller werden.

Die EU-Kommission hat 14,6 Millionen Euro für die weitere Planung der S-Bahn-Linie nach Bad Oldesloe bereit gestellt. Das erklärte der Hamburger SPD-Europaabgeordnete Knut Fleckenstein. S4-Initiative: „Die Zusage ist ein großer Erfolg. Damit erkennt Europa die internationale Bedeutung des Projekts an“.

Einführung einer Stadtbahn, ein einfacheres HVV-Tarifsystem, deutlich mehr Geld für den Ausbau des Radverkehrs und eine Citymaut für Autos. Der Landesvorstand der Hamburger Grünen hat gestern ein neues Verkehrskonzept beschlossen. In einem Monat soll auf einem Parteitag darüber abgestimmt werden.

Die Entwurfsplanung für die geplante S-Bahn nach Bad Oldesloe kann beginnen. Hamburg, Schleswig-Holstein und die Deutsche Bahn haben heute eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieben. 2015 sollen die Pläne genehmigungsreif sein. Wann die S4 fährt, ist noch offen.

Die geplante S-Bahn nach Bad Oldesloe (S4) kostet nach ersten Schätzungen 630 Millionen Euro. Das haben Hamburgs Verkehrssenator Frank Horch (parteilos) und der schleswig-holsteinische Verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) heute in Ahrensburg mitgeteilt.

Verkehrssenator Horch im großen NahverkehrHAMBURG-Interview über mögliche S-Bahnstrecken zu den Volkspark-Arenen, nach Buchholz, Lüneburg, Uetersen, Glinde sowie Büchen. Und: Warum die U4 ab den Elbbrücken nicht mehr so schnell weitergebaut werden soll.

Schon ab 2019 könnte die S-Bahn auf der heutigen AKN-Strecke bis nach Kaltenkirchen fahren. Schleswig-Holstein habe großes Interesse daran, erklärt Hamburgs Verkehrssenator Frank Horch im großen Sommer-Interview mit NahverkehrHAMBURG. Von dem Projekt hänge auch eine zusätzliche S-Bahn-Linie nach Harburg ab (S32). Außerdem begründet Horch, warum sich der Senat für eine S-Bahn nach Bad Oldesloe einsetzt.

Hamburg und Schleswig-Holstein wollen noch in diesem Jahr das weitere Vorgehen zur geplanten S-Bahn nach Bad Oldesloe beschließen. Dazu ist im Herbst eine gemeinsame Kabinettssitzung beider Länder geplant.

Der Hamburger S-Bahn-Verkehr wird auch nach 2018 von der DB-Tochter „S-Bahn Hamburg GmbH“ betrieben. Bürgermeister Olaf Scholz übergab heute den neuen Verkehrsvertrag an Bahn-Chef Rüdiger Grube. Außerdem wurde die neue S-Bahn-Baureihe präsentiert, die ab 2016 in der Hansestadt fahren soll.

Vermutlich im Sommer steht fest, wo die neue S-Bahn-Linie S4 zwischen Hamburg und Bad Oldesloe genau verlaufen soll und wie viel sie ungefähr kosten wird. Dann soll nämlich eine entsprechende Vorentwurfsplanung für das Projekt fertig sein. Im Moment werden die Pläne noch in den Behörden abgestimmt.